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Flockenwirbel.

Da ist er wie­der, „der wei­ße Traum“.
Still und lei­se, wir merkten’s kaum,
Hat­te er sich davon geschli­chen,
war dem Grau der Welt gewi­chen.

Doch nun, da Weih­nach­ten vor­bei,
kommt er schnell wie­der her­bei.
Nicht, dass ich dage­gen wäre,
mir kommt er auch nicht in die que­re,
doch Käl­te ist nicht so der Freun­de,
wovon ich ger­ne nach­tens träum­te.

So schau ich mir das Schau­spiel an,
und find‘ ja auch gefal­len dran,
mit tol­len Bil­dern fest­zu­hal­ten
wie Flo­cken sich so schön ent­fal­ten.

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