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Pockau von oben.

Seit einigen Jahren erfreuen sich Luftaufnahmen immer größerer Beliebtheit. Nicht zuletzt aufgrund der immer preis­werter werdenden Technik werden Flugdrohnen auch für den Otto Normalbürger inter­es­sant. Ich konnte mir jetzt einmal die Bebop Drone von Parrot orga­ni­sieren. Bevor ein ausführ­li­cher Test auf diesem Blog erscheinen wird, gibt’s heute ein erstes Sample-Video meines Heimatortes.

Nach der ZDF-Doku-Reihe „Deutschland von oben“ war ich hin und weg von den tollen Bildern und der etwas anderen Sicht auf die Dinge – mein Interesse für Flugobjekte mit Videofunktion war geweckt. Doch bisher waren die entspre­chenden Geräte zu teuer – DJI bietet die Phantom II ab 1.200 Euro an – oder besaßen nur eine mindere Bildqualität.

Da kam es gerade recht, dass der fran­zö­si­sche Hersteller Parrot mit der Bebop Drone* im Herbst eine gelun­gene Weiterentwicklung der AR.Drone auf den Markt brachte. Schon die Demo-Videos über­zeugten durch eine in diesem Preissegment noch nie dage­we­sene Bildstabilität. Ich ergat­terte mir also ein Testgerät und nahm meine ersten Flugversuche über dem erzge­bir­gi­schen Örtchen Pockau auf. Das Ergebnis könnt ihr im folgenden Video betrachten. Chronologisch seht ihr den Marktplatz mit Rathaus, die Amtsfischerei, Ölmühle, Kirche und zu guter Letzt die Grundschule sowie Teile des Kulturparks.

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