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O Arzgebirg, wie bist du schie!

Nach den trüben und verreg­neten Tagen und dem Trubel rings um das Weihnachtsfest hätte ich es kaum mehr für möglich gehalten noch einmal die schönen Wintermomente meines Heimatortes einfangen zu können. Meine Kamera samt Weitwinkelobjektiv im Gepäck war es am 30. Dezember zwischen Besuchen von Familie und Bekannten soweit. Hier meine Eindrücke.

Neben Festtags- und Unistress versuche ich zum Jahresende die ein oder andere freie Minute für eine meiner krea­tiven Leidenschaften, das Fotografieren, zu finden. In diesem Jahr war das gar nicht so einfach, denn vor allem das Wetter wollte nicht so recht mitspielen. (Wer foto­gra­fiert schon gern graue Landschaften?) Am 30. Dezember weckten mich morgens die ersten Sonnenstrahlen seit langem und ich nahm mir fest vor die Gunst der Stunde oder besser des Tages zu nutzen. Aus Gründen nahm ich den Weg über den nord­öst­lich meines Heimatortes Pockau gele­genen Hammelberg ins Visier. Er bietet einen tollen Blick auf den Erzgebirgsort sowie die herr­liche Umgebung. Auch der Weg durch Wald und Wiesen ist voll von inter­es­santen Perspektiven. Die licht­spie­le­ri­schen Ergebnisse könnt ihr in der folgenden Galerie betrachten.

Mit diesen Impressionen möchte ich euch ein frohes, erfolg­rei­ches und vor allem gesundes neues Jahr wünschen. Möge auch in 2017 euer persön­li­cher Lebensweg von ähnlich tollen Aussichten sowie Licht- und Augenblicken geprägt sein.

PS: Seit einigen Tagen besitzt das Blog ein neues ‚Logo‘, das ich mit meinem mehr oder weniger vorhan­denen künst­le­ri­schen Geschick erstellt habe. Gerne könnt ihr in den Kommentaren eure Meinung und Verbesserungsvorschläge hinter­lassen.

One Comment

  1. […] ließ sich Frau Holle nicht lumpen und bescherte eine rund 47 cm hohe Schneedecke. Anders als noch Ende 2016 führte mich der Weg diesmal an das südöst­liche Ende meines Heimatortes Pockau. Die in der […]

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