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Schlagwort: illum

Nachmittags im SMAC.

Bereits seit Mai letz­ten Jahres ist Chem­nitz um eine Attrak­ti­on rei­cher: Das Staat­li­che Museum für Archäo­lo­gie (kurz SMAC) beher­bergt im ehe­ma­li­gen Kauf­haus Scho­cken am Stefan-Heym-Platz auf über 3.000 Qua­drat­me­tern 6.200 Expo­na­te zur Geschich­te der Mensch­heit. Ein Drei­vier­tel­jahr nach der fei­er­li­chen Eröff­nung bin ich nun end­lich einmal dazu gekom­men der hoch­ge­lob­ten Aus­stel­lung einen Besuch abzu­stat­ten. Mit dabei: Mein Test­ex­em­plar der Licht­feld­ka­me­ra Lytro Illum. Einige Eindrücke.

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Lytro Illum im Alltagstest.

Lytro schickt sich seit eini­ger Zeit an die Foto­gra­fie zu revo­lu­tio­nie­ren. Bereits 2013 hat der kali­for­ni­sche Her­stel­ler ein erstes Modell mit der neuen Licht­feld­tech­no­lo­gie auf den Markt gebracht, das ich mir im Sep­tem­ber schon genau­er anschau­en durfte. Nun steht mit der Lytro Illum der wuch­ti­ge Nach­fol­ger ins Haus. Doch wie steht es um die Bild­qua­li­tät und wie prak­ti­ka­bel ist das Kon­zept? Das soll dieser Test klären.

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Bodenschätze im Lichtfeld.

Meine Heimat, das Erz­ge­bir­ge, ist neben der volks­tüm­li­chen Holz­kunst vor allem für den Berg­bau bekannt. Früher lebten ganze Fami­li­en von der müh­sa­men Gewin­nung und Auf­be­rei­tung von Boden­schät­zen. Bis heute haben Mine­ra­li­en, die oft­mals als Neben­pro­dukt zur Roh­stoff­ge­win­nung gefun­den wurden, kaum an Fas­zi­na­ti­on ver­lo­ren. Was passt also besser, als die Makro­funk­ti­on der Lytro Illum*, die ich für einige Wochen nutzen darf, mit den schil­lernd bunten Stei­nen zu testen?

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