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Kategorie: Konzertansichten

Chemnitz, das ist dein schöner Kosmos.

Die let­zten Monate waren nicht ein­fach für die Stadt Chem­nitz und die Men­schen, die hier wohnen. Gespräche began­nen meist mit (nervi­gen) Vor­wür­fen, wie das denn sein könne und warum nichts unter­nom­men wer­den würde. Darauf gibt es jet­zt eine Antwort: Kos­mos Chem­nitz. Am Don­ner­stag vor dem schön­sten kleinen Fes­ti­val Kos­mo­naut am 5. und 6. Juli laden am 4. Juli eine Rei­he von Kul­turschaf­fend­en in die Innen­stadt zu einem Fest der Diver­sität.

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5 Jahre Kosmonaut: Das war der Festival-Samstag.

Für die Fes­ti­val­cam­per begann der zweite Fes­ti­val­t­ag über­raschend zeit­ig. Punkt 7.30 Uhr befuhr die gast­gebende Band Kraftk­lub mit Instru­menten aus­ges­tat­tet den Zelt­platz und weck­te vom Lkw aus die verkaterten Fans. Da ich die Jungs ja bere­its in der ver­gan­genen Woche bei “Am Kopp” gese­hen hat­te, war ich darum nicht weit­er böse. Kon­nte ich doch im heimis­chen Bett gemütlich auss­chlafen. Denn am zweit­en Tag warteten unter anderem mit Parcels, Mine, Bilder­buch, Annen­MayKan­tere­it und dem Geheimen Head­lin­er noch ein­mal hochkarätige Kün­stler.

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5 Jahre Kosmonaut: Das war der Festival-Freitag.

Es passiert sel­ten, dass ein kleines, liebevoll gestal­tetes Musik­fes­ti­val seinen Charme behält und gle­ichzeit­ig große Kün­stler anwer­ben kann. Zu diesen Aus­nah­men zählt das Kos­mo­naut Fes­ti­val am Stausee Oberraben­stein bei Chem­nitz, das zum nun­mehr fün­ften Mal Fans aus der Region und ganz Deutsch­land anzieht. Zum Auf­takt am Fre­itag hat­ten sich die Mach­er um die Band Kraftk­lub unter anderem Fil Bo Riva, Von Wegen Lis­beth, Maeck­es, Edi­tors, OK Kid und Deichkind ein­ge­laden. Einige Ein­drücke.

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Das Kosmonaut wird fünf. Eine Liebeserklärung.

Liebes Kos­mo­naut-Fes­ti­val,

wie schnell doch die Zeit verge­ht. Es ist als wär’ es gestern gewe­sen, als wir uns das erste Mal am Stausee Oberraben­stein bei Chem­nitz gese­hen haben. Du, noch zier­lich und uner­fahren, hast damals 6.000 tolle Men­schen mit noch viel tolleren Bands in deinen Bann gezo­gen. Das war vor vier Jahren. In weni­gen Wochen find­est du nun schon zum fün­ften Mal statt und hast nichts von deinem Charm ver­loren. Deshalb schaue ich auf eine schöne Zeit mit dir zurück.

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Mooptopisch und Brasstastisch: Moop Mama in Dresden.

Dres­den hat in den let­zten Jahren auf­grund Pegi­da und Co einen unrühm­lichen Bekan­ntheits­grad erlangt. Doch dass es auch anders geht, wurde auf dem Konz­ert der Urban Brass Com­bo Moop Mama in der Dres­d­ner Sche­une deut­lich. Mit starken Zeichen stell­ten sich sowohl Musik­er als auch Fans gegen die frem­den­feindliche Bewe­gung. Und auch son­st ging beim zweistündi­gen Gig so ordentlich die Post ab. Einige Ein­drücke.

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Best Cat Content Ever: The Cat Empire in Leipzig.

Im Leben gibt es ja so ver­schiedene Phasen, auch musikalisch. Und ger­ade höre ich mir beson­ders gern handgemachte Musik mit “klas­sis­chen” Instru­menten wie Trompete, Vio­line oder auch Klavier an. Da kam es mir ganz gele­gen, dass die aus­tralis­che Band “The Cat Empire”, die all diese Instru­mente kom­biniert, im Rah­men der “Ris­ing With The Sun”-Tour im Leipziger Werk 2 zu Gast war — und ein Stu­di­en-Kol­lege ein Tick­et über hat­te. Einige Ein­drücke.

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Kosmonaut 2016. Das war der Festival-Samstag.

Der zweite Fes­ti­val­t­ag auf dem Kos­mo­naut 2016 begann mit reich­lich Verzögerung. Eine Unwet­ter­war­nung hat­te das Ver­schieben der Öff­nung des Fes­ti­val­gelän­des von 13 Uhr auf 17 Uhr nötig gemacht. Einige Acts wur­den deshalb ver­legt oder fie­len aus, was der Stim­mung allerd­ings keinen Abbruch tat — schließlich wartete zum Abschluss noch der fan­tastisch “Geheime Head­lin­er” auf die rund 15.000 Musik­fans. Einige Ein­drücke.

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