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Kategorie: Sportansichten

Bundesligaluft schnuppern beim BVB.

Ers­tens kommt es anders, zwei­tens als man denkt. Vor nicht einmal einer Woche hätte ich nicht für mög­lich gehal­ten, dass ich hier sitze. Dort­mund, Signal Iduna Park, Nord­tri­bü­ne. Auf einem bele­der­ten Klapp­sitz in Block 73, Reihe 13. Den aktu­el­len Tabel­len­drit­ten in der Fuß­ball­bun­des­li­ga Borus­sia Dort­mund beju­belnd. Ban­gend, fei­ernd, hof­fend. Mit 81.360 ande­ren Men­schen. Gän­se­haut. Doch ich will von vorn beginnen.

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Diagnose: Rennfieber.

Sie ist eine der auf­stre­ben­den deut­schen Motor­sport-Serien und min­des­tens genau­so inter­es­sant wie Formel 1 und DTM: die ADAC GT Mas­ters. Am letz­ten August­wo­chen­en­de waren die Fahrer auf dem Sach­sen­ring bei Hohen­stein-Ernst­thal zu Gast. Die per­fek­te Mög­lich­keit also, um sich mal wieder die drin­gend benö­tig­te Extra-Dosis Gän­se­haut abzuholen.

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Männer die auf Motorrädern sitzen.

Eine der in Deutsch­land belieb­tes­ten Motor­sport-Events ist der Motor­rad-Grand-Prix auf dem Sach­sen­ring bei Hohen­stein-Ernst­thal. In ins­ge­samt fünf ver­schie­de­nen Klas­sen duel­lie­ren sich die Fahrer auf ihren mehr oder weni­ger heißen Öfen. Dieses Jahr hatte ich das Glück zumin­dest am Frei­tag beim Freien Trai­ning und den ersten Qua­li­fi­ka­tio­nen dabei zu sein. Einige Eindrücke.

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Zu Gast bei den “Roten Bullen” in Leipzig.

Über ein Jahr ist es schon wieder her, dass ich live ein höher­klas­si­ges Fuß­ball­spiel ver­folgt habe. Die Chance bot sich nun, da ein Kumpel Fan der For­tu­na aus Düs­sel­dorf ist und wir schon immer einmal in das ehe­ma­li­ge Zen­tral­sta­di­on fahren woll­ten. Über den Gegner RB Leip­zig kann man nun halten, was man will. Im Hin­ter­kopf sollte aller­dings behal­ten werden, dass selbst Tra­di­ti­ons­ver­ei­ne nicht nur “von Luft und Liebe” leben, son­dern genau­so ihre Spon­so­ren und Geld­ge­ber im Rücken haben. Mit den Tabel­len­plät­zen 6 und 7 war es außer­dem eine Art Schlüs­sel­spiel für die letz­ten Spiel­ta­ge dieser Saison. Einige Ein­drü­cke vom Spiel.

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Goldener Empfang für Chemnitzer Eiskunstläufer.

Wäh­rend im rus­si­schen Sot­schi die Ath­le­ten wei­ter­hin den begehr­ten Olym­pia­me­dail­len hin­ter­her jagen, reis­ten einige Sport­ler schon wieder in die Heimat zurück. So auch die beiden Eis­kunst­läu­fer Aljona Sav­chen­ko und Robin Szol­ko­wy. In der Chem­nit­zer Gale­rie Roter Turm wurden beide Olym­pio­ni­ken von zahl­rei­chen Fans fre­ne­tisch empfangen.

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Das letzte Spiel.

Lange wurde um den Neubau gekämpft, doch als am 15. Januar das letzte Mal im “Sta­di­on an der Gel­lertstra­ße” ange­sto­ßen wurde, machte sich bei allen Wehmut breit – sowohl bei den Ver­ant­wort­li­chen, als auch bei den Spie­lern und den 4.800 anwe­sen­den Fans. Zum Abschieds­spiel wurde der Zweit­li­gist 1. FC Kai­sers­lau­tern ein­ge­la­den. Zufall? Kei­nes­wegs, wech­sel­te doch Ex-Chem­nit­zer Micha­el Bal­lack 1997 zu den “Roten Teufeln”.

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Go Niners!

Bas­ket­ball, Cheer­lea­der, Jay‑Z – Fast fühlte ich mich wie in einen der typisch ame­ri­ka­ni­schen Col­le­ge­fil­me hin­ein­ver­setzt. Der Ein­gang zur Chem­nit­zer Richard-Hart­mann-Halle war wie das Tor zu einer ande­ren Welt: Drau­ßen Schnee­fall bei ‑4 Grad, drin­nen heiße Pole-Dance-Action mit Hip-Hop-Musik.

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