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5 Jahre Kosmonaut: Das war der Festival-Freitag.

Es pas­siert sel­ten, dass ein klei­nes, lie­be­voll gestal­te­tes Musik­fes­ti­val sei­nen Charme behält und gleich­zei­tig gro­ße Künst­ler anwer­ben kann. Zu die­sen Aus­nah­men zählt das Kos­mo­naut Fes­ti­val am Stau­see Ober­ra­ben­stein bei Chem­nitz, das zum nun­mehr fünf­ten Mal Fans aus der Regi­on und ganz Deutsch­land anzieht. Zum Auf­takt am Frei­tag hat­ten sich die Macher um die Band Kraft­klub unter ande­rem Fil Bo Riva, Von Wegen Lis­beth, Maeckes, Edi­tors, OK Kid und Deich­kind ein­ge­la­den. Eini­ge Ein­drü­cke.

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Das Kosmonaut wird fünf. Eine Liebeserklärung.

Lie­bes Kos­mo­naut-Fes­ti­val,

wie schnell doch die Zeit ver­geht. Es ist als wär‘ es ges­tern gewe­sen, als wir uns das ers­te Mal am Stau­see Ober­ra­ben­stein bei Chem­nitz gese­hen haben. Du, noch zier­lich und uner­fah­ren, hast damals 6.000 tol­le Men­schen mit noch viel tol­le­ren Bands in dei­nen Bann gezo­gen. Das war vor vier Jah­ren. In weni­gen Wochen fin­dest du nun schon zum fünf­ten Mal statt und hast nichts von dei­nem Charm ver­lo­ren. Des­halb schaue ich auf eine schö­ne Zeit mit dir zurück.

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Bundesligaluft schnuppern beim BVB.

Ers­tens kommt es anders, zwei­tens als man denkt. Vor nicht ein­mal einer Woche hät­te ich nicht für mög­lich gehal­ten, dass ich hier sit­ze. Dort­mund, Signal Idu­na Park, Nord­tri­bü­ne. Auf einem bele­der­ten Klapp­sitz in Block 73, Rei­he 13. Den aktu­el­len Tabel­len­drit­ten in der Fuß­ball­bun­des­li­ga Borus­sia Dort­mund beju­belnd. Ban­gend, fei­ernd, hof­fend. Mit 81.360 ande­ren Men­schen. Gän­se­haut. Doch ich will von vorn begin­nen.

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Ein bisschen Vietnam-Geschichte in Chemnitz.

Geschich­te ist ja nicht jeder­manns Sache. Auch ich selbst habe an die Stun­den in der Schul­zeit eher nega­ti­ve Erin­ne­run­gen. Wem es ähn­lich ergeht, soll­te - falls noch nicht gesche­hen - drin­gend einen Abste­cher in das span­nend in Sze­ne gesetz­te Säch­si­sche Muse­um für Archäo­lo­gie (kurz SMAC) in Chem­nitz machen. Nach­dem ich bereits vor zwei Jah­ren die his­to­ri­schen Expo­na­te der Haupt­aus­stel­lung in Augen­schein genom­men hat­te, soll­te mich nun wie­der­um der Weg in das ehe­ma­li­ge Kauf­haus Scho­cken füh­ren. Grund war die exklu­si­ve Soci­al Media Pre­view der neu­en Son­der­aus­stel­lung „Schät­ze der Archäo­lo­gie Viet­nams“, die ab sofort offi­zi­ell geöff­net ist.

Wei­ter­le­sen Ein biss­chen Viet­nam-Geschich­te in Chem­nitz.

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Brüssel im Frühling.

Stu­di­en­freun­de sind ja echt eine fei­ne Sache. Dass das nicht nur dann gilt, wenn man die glei­che Stu­di­en­rich­tung belegt und in der glei­chen Stadt wohnt, konn­te ich in der ver­gan­ge­nen Woche erle­ben. Hät­te mich näm­lich eine Ex-Chem­nit­ze­rin nicht in ihre aktu­el­le Eras­mus-Stadt Brüs­sel ein­ge­la­den, so wäre die schi­cke EU-Haupt­stadt so schnell wohl nicht in mei­nen (Tourismus-)Fokus gerückt. War­um ihr die­se Per­le Euro­pas unbe­dingt bereist haben soll­tet und wel­che Sehens­wür­dig­kei­ten wirk­lich sehens­wert sind, will ich euch in die­sem Arti­kel ver­ra­ten.

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Winterspaziergang.

End­lich ist er da, der Win­ter. Auch hier im Erz­ge­bir­ge hat er in den letz­ten Tagen die Natur in ein wei­ßes Kleid gehüllt. Den in den letz­ten Jah­ren sel­te­ner gewor­de­nen Anblick muss­te ich natür­lich foto­gra­fisch fest­hal­ten und so habe ich mich zum Wochen­en­de auf einen klei­nen Fotow­alk bege­ben. Eini­ge Impres­sio­nen.

Wei­ter­le­sen Win­ter­spa­zier­gang.

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O Arzgebirg, wie bist du schie!

Nach den trü­ben und ver­reg­ne­ten Tagen und dem Tru­bel rings um das Weih­nachts­fest hät­te ich es kaum mehr für mög­lich gehal­ten noch ein­mal die schö­nen Win­ter­mo­men­te mei­nes Hei­mat­or­tes ein­fan­gen zu kön­nen. Mei­ne Kame­ra samt Weit­win­kel­ob­jek­tiv im Gepäck war es am 30. Dezem­ber zwi­schen Besu­chen von Fami­lie und Bekann­ten soweit. Hier mei­ne Ein­drü­cke.

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