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Jonas' Blog Beiträge

Mit dem Auto auf Entdeckungstour durch das Elsass.

Das untere Elsass rund um die Euro­pa­stadt Straß­burg hat so einige schöne Ecken zu bieten. Am besten lassen sich die klei­nen Orte, his­to­ri­schen Klos­ter und ordent­lich sor­tier­ten Wein­ber­ge mit dem Auto erkun­den. Wir haben einige Kilo­me­ter der traum­haf­ten Ser­pen­tin­stra­ßen unter die Räder genom­men und haben dabei das schöns­te Pan­ora­ma, die besten Eclairs und die köst­lichs­ten Weine des Elsass gefunden.

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Ein traditionsreicher Tagesausflug nach Colmar.

Das Elsass ist bekannt für seine his­to­ri­schen Ort­schaf­ten. Die wohl bekann­tes­te ist Colmar, die Haupt­stadt der elsäs­si­schen Weine. Bei einem Straß­burg-Besuch ist ein Tages­trip in das roman­ti­schen Städt­chen Pflicht. Oder doch nicht? Wir haben uns auf den Weg begeben.

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Ein sinnlicher Streifzug durch das sommerliche Straßburg.

Um das fran­zö­si­sche Lebens­ge­fühl zu sehen, rie­chen, schme­cken, kurzum zu erle­ben, ist keine lange Reise tief in das Lan­des­in­ne­re nötig. Schon kurz hinter der deut­schen Grenze unweit des Rheins eröff­net sich eine andere Kultur. Euro­pas heim­li­che Haupt­stadt Straß­burg lädt zum Ent­de­cken ein. Wir sind unse­ren Sinnen gefolgt.

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Ein erster letzter Tanz auf dem Highfield Festival 2026.

Nach 28 Jahren ging am 16. August 2026 eine Ära zu Ende: Das High­field Fes­ti­val am Störm­tha­ler See bei Leip­zig bat ein letz­tes Mal zum Tanz. Bei Tem­pe­ra­tu­ren von 35 Grad Cel­si­us wurde der in diesem Rekord­som­mer zu einer kräf­te­zeh­ren­den Ange­le­gen­heit. Ich nutzte die Gele­gen­heit das letzte große säch­si­sche Fes­ti­val erst­ma­lig zu besu­chen. Einige Ein­drü­cke eines wilden Wochen­en­des zwi­schen Staub und Schweiß.

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Naturnahes Nächtigen am traumhaften Tagebausee.

Manch­mal sind es die spon­ta­nen, simp­len Wochen­end­aus­flü­ge, die uns ent­span­nen lassen und lange im Gedächt­nis blei­ben. Zwei Zelt­näch­te am Grä­ben­dor­fer See im bran­den­bur­gi­schen Casel mau­ser­ten sich zu einem Natur­er­leb­nis der beson­de­ren Art. Einige Ein­drü­cke eines erden­den Wochenendes.

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Sterben in der Gluthitze von Dresden mit Kraftklub.

Es gibt ja solche Momen­te, in denen man die Ent­schei­dun­gen des Ver­gan­gen­heits-Ichs maßlos bereut. Etwa am letz­ten Juni-Sams­tag, als das Ther­mo­me­ter schweiß­trei­ben­de 38 Grad Cel­si­us anzeig­te und das vor mehr als einem Jahr geplan­te Sta­di­on Open-Air der Chem­nit­zer Band Kraft­klub anstand. Doch dann kam alles anders. Warum die Pre­mie­re im Rudolf-Harbig-Sta­di­on anläss­lich der “Ster­ben in Karl-Marx-Stadt”-Tour ein voller Erfolg wurde.

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In der Vorstellung: Kulturpolitische Begehungen durchs Schauspielhaus Chemnitz.

In den ver­gan­ge­nen Jahren sparte das Chem­nit­zer Kunst­fes­ti­val Bege­hun­gen nicht an gesell­schaft­li­cher Kritik. Ob in Kauf­haus, Schule oder Heiz­kraft­werk: Die künst­le­ri­schen Krea­tio­nen erzeug­ten jeher ein sub­ti­les Span­nungs­feld zum still­ge­leg­ten Schau­platz. Für die 23. Aus­ga­be fiel die Wahl auf einen beson­ders bri­san­ten Ort. Im alten, dem Ver­fall preis­ge­ge­be­nen Schau­spiel­haus im Park der Opfer des Faschis­mus wird die aktu­el­le Spar­po­li­tik im Kul­tur­be­reich erleb­bar. Die Bege­hun­gen reflek­tie­ren „In der Vor­stel­lung“ die gefähr­li­chen Insze­nie­rungs­stra­te­gien von Wirk­lich­keit mit den extra­va­gant künst­le­ri­schen Mit­teln. Ich war mit der Kamera in den his­to­ri­schen, ange­nehm tem­pe­rier­ten Wänden unterwegs.

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Über Stock und Stein auf dem Rotweinwanderweg zwischen Dernau und Altenahr.

Fünf Jahre ist es her, dass ver­hee­ren­de Regen­fäl­le den klei­nen Fluss Ahr zwi­schen Nord­rhein-West­fa­len und Rhein­land-Pfalz in einen rei­ßen­den Strom ver­wan­del­ten. 135 Men­schen ver­lo­ren bei dem Hoch­was­ser ihr Leben. 500 Gebäu­de wurden im Ahrtal mit­ge­ris­sen oder zer­stört. Heute erstrahlt die Wein­bau­re­gi­on groß­flä­chig in neuem Glanz. Grund genug sich von der Schön­heit des Rot­wein­wan­der­wegs begeis­tern zu lassen. Einige Ein­drü­cke einer Genuss­wan­de­rung zwi­schen Dernau und Altenahr.

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