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Jonas' Blog Beiträge

Tamron 50–400mm F/4.5–6.3 im Test: Günstiges Tele-Objektiv für unterwegs.

So viel­fäl­tig wie meine fan­tas­ti­schen Foto-Motive sind auch die dafür benö­tig­ten Objek­ti­ve. Wäh­rend ich im ver­gan­ge­nen Jahr oft­mals auf die Repor­ta­ge-Brenn­wei­te 24–120 mm zurück griff, erwei­ter­te unlängst das wuch­ti­ge Tamron 50–400mm mein Kamera-Equip­ment um ein viel­sei­ti­ges Tele­ob­jek­tiv. Doch wie schlägt sich das preis­wer­te Pro­dukt des japa­ni­schen Dritt­her­stel­lers an meiner Nikon Z6 III? Ich habe das Voll­for­mat­ob­jek­tiv in ver­schie­de­nen Ein­satz­ge­bie­ten getestet.

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Zoomterbare Altstadt von Meißen.

In dieser schnell­le­bi­gen Zeit fällt es zuneh­mend schwer sich auch mal Zeit und Ruhe für die klei­nen Details auf dieser Erde zu nehmen. Etwa in der pracht­vol­len Alt­stadt der „Wiege Sach­sens“ Meißen. Die warmen Früh­lings­tem­pe­ra­tu­ren lock­ten mich an diesem wech­sel­haf­ten April­sams­tag in dessen roman­ti­sche Gassen. Einige Ein­drü­cke eines Streif­zu­ges mit der Nikon Z6 III und dem Tamron 50–400mm F/4.5–6.3.

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Zu Gast im Publikum bei „Wer stiehlt mir die Show?“.

Fern­seh­shows sind tot!“ ist der gesell­schaft­li­che Tenor in dieser Dekade. Vorbei sind die gol­de­nen Zeiten von „Wetten Dass…?“, „Ver­ste­hen Sie Spaß” oder den TV-Total Sport­events. Doch mit dem Format „Wer stiehlt mir die Show?“ hat das Team der Flo­ri­da TV im Jahr 2021 ein inno­va­ti­ves Kon­zept mit krea­ti­ven Spie­len an den Start gebracht, das gefällt. Ich war bei der Auf­zeich­nung einer Show der elften Staf­fel mit Mode­ra­tor Joko Win­ter­scheidt, Sänger Nico Santos, Come­di­an Till Rei­ners und Ex-Ten­nis­spie­le­rin Andrea Pet­ko­vić im Novem­ber 2025 als Zuschau­er vor Ort.

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Facettenreiches Frühlingserwachen in Flora und Fauna.

End­lich ist es soweit: Die Tage werden länger und der Früh­ling steht in den Start­lö­chern. Flora und Fauna begrü­ßen die Jah­res­zeit mit hellen Farben und lautem Träl­lern. Ich habe mich, mit Kamera und Tele­ob­jek­tiv aus­ge­stat­tet, auf die Pirsch bege­ben, um die ersten Zei­chen für das erneu­te Auf­le­ben der Natur foto­gra­fisch fest­zu­hal­ten. Einige Ein­drü­cke eines sonn­täg­li­chen Aus­flugs in die Botanik.

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Romano zeigt seinen „Körper“ im Beatpol Dresden.

Gute Künstler:innen brin­gen mich nicht nur zum Nach­den­ken, son­dern auch zum Schmun­zeln. Einer dieser in der deut­schen Musik­land­schaft raren Exem­pla­re ist der Ber­li­ner Tau­send­sas­sa Romano. Bereits vor zehn Jahren besuch­te ich voller Begeis­te­rung sein Kon­zert im Atomi­no in Chem­nitz. Am 06. März 2026 machte er nun im Beat­pol Dres­den mit seinem neuen Album „Körper“ Sta­ti­on. Blieb er sich dabei seiner extra­va­gan­ten Linie treu?

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Die Geburt des Wurmmondes aus Schloss Augustusburg.

Jeden Monat erstrahlt der Voll­mond in seiner Pracht am Fir­ma­ment. Und jeden Monat nehme ich mir vor von diesem Natur­schau­spiel schöne Auf­nah­men mit einem foto­ge­nen Vor­der­grund zu erstel­len. Zum soge­nann­ten „Wurm­mond“ Anfang März bot sich nun die Gele­gen­heit ein ganz beson­de­res Ziel­fo­to ent­wi­ckeln: Aus dem Schloss Augus­tus­burg bei Chem­nitz lief der Erd­tra­bant in den Abend­him­mel empor. Einige Worte wie es dazu kam.

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Weiße Winterpracht an der eisigen Elbe in Dresden.

Seit Wochen beherr­schen graue Wolken den Himmel über Sach­sen. Dabei begann das Jahr so viel­ver­spre­chend: Bei kna­cki­gen Tem­pe­ra­tu­ren unter Null Grad Cel­si­us zeigte sich im Januar der Winter von seiner roman­ti­schen Seite. Ich war damals in der Lan­des­haupt­stadt Dres­den an der teil­ge­fro­re­nen Elbe mit der Kamera unter­wegs. Zeit für einen stim­mungs­er­hel­len­den Rückblick.

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Vrtraamt im Boosch. Verträumt im Wald.

End­lich ist er da, der Winter. Das son­ni­ge Wetter lockt in diesen Tagen in die ver­schnei­te Natur. Beson­ders char­mant zeigt sich die weiße Pracht im Erz­ge­birgs­wald. Ein aus­ge­dehn­ter Sonn­tags­spa­zier­gang durch den fried­vol­len Miri­qui­di mit der Fuji X100V hat mich zu einem klei­nen Gedicht in erz­ge­bir­gi­scher Mund­art inspiriert.

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