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Herbstfarben. So wird’s bunt.

Es ist Herbst. Die Tage wer­den kür­zer, dafür aber die Blät­ter bun­ter. Grund genug sich wie­der ver­stärkt hin­aus zu bege­ben und die Schön­heit der Natur auf Fotos fest­zu­hal­ten. Doch oft­mals nimmt das Auge Details viel bes­ser wahr, als sie dann letzt­end­lich auf dem Moni­tor erschei­nen. Aus die­sem Grund habe ich mich durch etli­che Ligh­troom-Tuto­ri­als geklickt und bin auf You­tube end­lich fün­dig gewor­den.

Din­ge, die das Leben bun­ter machen“ - so lau­tet die Über­schrift mei­nes klei­nen, aber fei­nen Blogs. Heu­te soll die­ser Titel ein­mal wört­lich genom­men wer­den. Im Rah­men die­ses Arti­kels möch­te ich ein­mal zei­gen, wie sich ein recht schnöd wir­ken­des Herbst­fo­to zu einem sehens­wer­ten „Kunst­werk“ ent­wi­ckeln lässt. Wie ihr viel­leicht wisst, nut­ze ich die Foto­soft­ware Pho­to­shop Ligh­troom* von Ado­be, die leis­tungs­fä­hi­ge Werk­zeu­ge bereit­stellt. Vor­teil­haft ist, wenn das Foto im Roh­for­mat vor­liegt, sodass das best­mög­li­che Ergeb­nis erzielt wer­den kann.

Für die Test­auf­nah­me bin ich auf den Ham­mel­berg zwi­schen Pockau und Len­ge­feld gestie­felt, um ein klei­nes Herbst­pan­ora­ma mei­nes Hei­mat­or­tes zu schie­ßen. Eini­ge Bear­bei­tungs­schrit­te könnt ihr euch im Fol­gen­den anse­hen.

Auch wenn ich kein Pho­to­shop-Pro­fi bin, so kann sich das Ergeb­nis mei­ner Mei­nung nach sehen las­sen. Jetzt fragt ihr euch sicher­lich: „Wie hat er das gemacht?“ Die­se Fra­ge kann ich euch mit einem rund 15-minü­ti­gen You­tube-Tuto­ri­al beant­wor­ten. Der fran­zö­si­sche Foto­graf Ser­ge Ramel­li gibt auf sei­nem Kanal regel­mä­ßig Tipps zur rich­ti­gen Anwen­dung von Pho­to­shop Ligh­troom. Den ent­spre­chen­den Clip könnt ihr hier anse­hen. Viel Spaß beim Foto­gra­fie­ren und Nach­be­ar­bei­ten!

*Part­ner­link

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