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Kategorie: Naturansichten

Tage am Meer.

Nach der erfolg­rei­chen Bache­lor­ar­beit und den ers­ten Mas­ter­prü­fun­gen waren mein Mit­be­woh­ner und ich vor allem eines: urlaubs­reif. Und so ent­schie­den wir uns spon­tan ein paar Tage an die Ost­see zel­ten zu fah­ren. Die Suche nach frei­en Cam­ping­plät­zen führ­te uns in das auf der Insel Rügen gele­ge­ne Lob­be und dem soge­nann­ten „Dat Strand­dörp“. Eini­ge Impres­sio­nen.

Wei­ter­le­sen Tage am Meer.

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Pockau von oben.

Seit eini­gen Jah­ren erfreu­en sich Luft­auf­nah­men immer grö­ße­rer Beliebt­heit. Nicht zuletzt auf­grund der immer preis­wer­ter wer­den­den Tech­nik wer­den Flug­droh­nen auch für den Otto Nor­mal­bür­ger inter­es­sant. Ich konn­te mir jetzt ein­mal die Bebop Dro­ne von Par­rot orga­ni­sie­ren. Bevor ein aus­führ­li­cher Test auf die­sem Blog erschei­nen wird, gibt’s heu­te ein ers­tes Sam­ple-Video mei­nes Hei­mat­or­tes.

Wei­ter­le­sen Pockau von oben.

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Bodenschätze im Lichtfeld.

Mei­ne Hei­mat, das Erz­ge­bir­ge, ist neben der volks­tüm­li­chen Holz­kunst vor allem für den Berg­bau bekannt. Frü­her leb­ten gan­ze Fami­li­en von der müh­sa­men Gewin­nung und Auf­be­rei­tung von Boden­schät­zen. Bis heu­te haben Mine­ra­li­en, die oft­mals als Neben­pro­dukt zur Roh­stoff­ge­win­nung gefun­den wur­den, kaum an Fas­zi­na­ti­on ver­lo­ren. Was passt also bes­ser, als die Makro­funk­ti­on der Lyt­ro Illum*, die ich für eini­ge Wochen nut­zen darf, mit den schil­lernd bun­ten Stei­nen zu tes­ten?

Wei­ter­le­sen Boden­schät­ze im Licht­feld.

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Herbstfarben. So wird’s bunt.

Es ist Herbst. Die Tage wer­den kür­zer, dafür aber die Blät­ter bun­ter. Grund genug sich wie­der ver­stärkt hin­aus zu bege­ben und die Schön­heit der Natur auf Fotos fest­zu­hal­ten. Doch oft­mals nimmt das Auge Details viel bes­ser wahr, als sie dann letzt­end­lich auf dem Moni­tor erschei­nen. Aus die­sem Grund habe ich mich durch etli­che Ligh­troom-Tuto­ri­als geklickt und bin auf You­tube end­lich fün­dig gewor­den. Wei­ter­le­sen Herbst­far­ben. So wird’s bunt.

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Münchener Frühling.

Der Früh­ling scheint nun end­gül­tig in unse­ren Brei­ten ange­kom­men zu sein. Bei Tem­pe­ra­tu­ren über der 20-Grad-Mar­ke nutz­ten zahl­rei­che Men­schen das Wet­ter um die See­le bau­meln zu las­sen. Da ich am Mitt­woch sozu­sa­gen geschäft­lich in Mün­chen unter­wegs war, nahm ich mir am Don­ners­tag einen klei­nen Sight­see­ing-Trip durch die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt vor. Wei­ter­le­sen Mün­che­ner Früh­ling.

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Der Brühl lebt!

Schlen­dert man heu­te (oder mor­gen) durch Chem­nitz, so wirkt die Stadt oft­mals tot und leer. Stra­ßen­zü­ge sind ver­waist, dunk­le Ecken veräns­ti­gen Pas­san­ten. Das dies auch anders geht, haben Anwoh­ner und Musi­ker am Brühl Bou­le­vard, der Fla­nier­mei­le des ehe­ma­li­gen Karl-Marx-Stadt, gezeigt. Mit Musik, Tanz und aller­hand Attrak­tio­nen lie­ßen sie die Stra­ße wie­der auf­le­ben. Geen­det hat das Gan­ze mit dem Lich­ter­la­by­rinth, das jähr­lich die zahl­rei­chen Besu­cher in den Bann zieht. Aus zeit­tech­ni­schen Grün­den konn­te ich dem lei­der nicht mehr bei­woh­nen. Wer mehr über die Geschich­te des Brühl Bou­le­vard erfah­ren möch­te, dem sei die dazu­ge­hö­ri­ge Wiki­pe­dia­sei­te an’s Herz gelegt. Wei­ter­le­sen Der Brühl lebt!

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