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Ode an Stochastik.

Was? Sto­chas­tik? Ja, aber alles von Anfang an: Als ich letz­tens wieder einmal (aus Lan­ge­wei­le und Antriebs­lo­sig­keit 😉 ) meine Kamera zur Hand nahm, fiel mir auf, dass ich noch gar nicht die Video­funk­ti­on in Kom­bi­na­ti­on des 50mm Objek­tivs getes­tet hatte. Das musste drin­gend nach­ge­holt werden. Gedacht, getan.

Ich schau­te also in meinem mick­ri­gen Stu­den­ten­räum­chen nach brauch­ba­ren Moti­ven. Bett? Küche? Bad? Der Blick stock­te am unauf­ge­räum­ten, mit Unter­la­gen über­säh­ten Schreib­tisch. Bingo! “Ode an Sto­chas­tik”. Ein Geis­tes­blitz, der eigent­lich keiner war. Denn ich hasse Mathe, zumin­dest Hoch­schul­ma­the – will eigent­lich keine “Ode an Sto­chas­tik” singen. Hoffe ihr ver­steht mich und haltet mich nicht für voll­ends bekloppt. 😀
So ist also dieser etwas sinn­lo­se Clip über meine Mathe­un­ter­la­gen ent­stan­den – als reines Test­ob­jekt sozu­sa­gen. Aber ich finde, er kann sich zumin­dest bild­qua­li­ta­tiv sehen lassen.

Ich ver­su­che im Laufe der nächs­ter Zeit einmal aus­sa­ge­kräf­ti­ge­re Bilder mit Mes­sa­ge auf­zu­neh­men, denn mir fehlen in der Prü­fungs­pe­ri­ode ein­fach die nöti­gen freien Minu­ten und Stun­den. Zwei Klau­su­ren müssen näm­lich noch geschrie­ben werden, unter ande­rem – ihr könnt es euch schon denken – Mathematik. 🙁

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