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Kategorie: Nikon D5100 50mm 1:1.8G

Fotos auf­ge­nom­men mit der DSLR Nikon D5100 mit AF‑S 50mm 1:1.8G

Jabra Move Wireless im ‘Schwester-Test’.

Wer diesen Blog oder auch meine Akti­vi­tä­ten auf HTC Inside ver­folgt, der wird fest­stel­len, dass ich doch das ein oder andere tech­ni­sche Gadget unter die Lupe nehme. Warum also nicht auch einmal eine Fremd­mei­nung ein­ho­len? Gesagt, getan. Dazu habe ich die auf der IFA 2014 vor­ge­stell­ten On-Ear-Kopf­hö­rer Jabra Move Wire­less kur­zer­hand meiner audio­af­fi­nen Schwes­ter um auf die Ohren gehau­en und sie nach der Mei­nung befragt. Her­aus­ge­kom­men ist fol­gen­der schnu­cke­li­ger Testbericht.

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#MyBlögchen. Der zweite Streich.

Chem­nitz hat ein Jugend­pro­blem!” Das hört man von allen Seiten, doch wenn man sich die Chem­nit­zer Blog­ger­sze­ne anschaut, könnte sich das viel­leicht bald ändern. Zum zwei­ten Mal trafen sich zum “MyB­lög­chen” tolle junge Men­schen, um sich über Wor­d­Press, Blog­ger und Co. aus­zu­tau­schen. Nach­dem ich zur Erst­auf­la­ge im Mai (daher auch der tolle Titel) leider nicht dabei sein konnte, freute ich mich umso mehr auf die Novem­ber­aus­ga­be – und meine Erwar­tun­gen wurden nicht enttäuscht.

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De Peramett – Die Pyramide

Wie de Zeit ver­gieht. Dor letzte Beitrog wur im Sep­tem­ber geschriem und nu is schu bald Weih­noch­ten. Des­wa­gen gibt’s heit enn klee­nes Spe­zi­al­ar­ti­gel­chen. Weil wie iech finde de arz­ge­birgsche Mund­art zu Weih­noch­ten gehäärt wie dos Jesus Kinnel, habsch miech emol hie­ge­setzt un e Ver­schel ieber de Pera­mett geschriem. Fier alle Aus­wärts­chen gibbs unten noch­mol enne Ibersetzung.

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Der Brühl lebt!

Schlen­dert man heute (oder morgen) durch Chem­nitz, so wirkt die Stadt oft­mals tot und leer. Stra­ßen­zü­ge sind ver­waist, dunkle Ecken veräns­ti­gen Pas­san­ten. Das dies auch anders geht, haben Anwoh­ner und Musi­ker am Brühl Bou­le­vard, der Fla­nier­mei­le des ehe­ma­li­gen Karl-Marx-Stadt, gezeigt. Mit Musik, Tanz und aller­hand Attrak­tio­nen ließen sie die Straße wieder auf­le­ben. Geen­det hat das Ganze mit dem Lich­ter­la­by­rinth, das jähr­lich die zahl­rei­chen Besu­cher in den Bann zieht. Aus zeit­tech­ni­schen Grün­den konnte ich dem leider nicht mehr bei­woh­nen. Wer mehr über die Geschich­te des Brühl Bou­le­vard erfah­ren möchte, dem sei die dazu­ge­hö­ri­ge Wiki­pe­dia­sei­te an’s Herz gelegt.

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Neues Notebook.

Mein altes Acer-Note­book hatte in den letz­ten Mona­ten lang­sam aber sicher ange­deu­tet, dass es nicht mehr für die res­sour­cen­hung­ri­gen Auf­ga­ben eines Maschi­nen­bau­stu­den­ten (CAD, FEM,…) und Hob­by­fo­to­gra­fen (Ps Ligh­troom) genü­gen. Ein Mac­book schied von vorn herein aus, da ein Groß­teil der benö­tig­ten Pro­gram­me auf MacOS nicht lauf­fä­hig sind. Doch wel­chen Win­dows-Rech­ner wählen bei der regel­rech­ten Gerä­te­flut? Ich ließ also meine Blicke durch das World Wide Web und diver­se Tests schwei­fen und ent­schied mich schluss­end­lich für ein Modell aus Leno­vos Ultra­book-Serie, dem Ide­a­pad U510.

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Später Frühling.

Nach kräf­te­zeh­ren­den, kalten Tagen konnte man nun am Wochen­en­de end­lich die ersten warmen Son­nen­strah­len und damit eine gehö­ri­ge Por­ti­on Glücks­ge­füh­le erha­schen. Ich weiß ja nicht wie es euch dabei ging, aber meine Haut war mit der UV-Flut schon fast über­for­dert: Der erste Son­nen­brand wird wohl nicht lange auf sich warten lassen 😉 Beson­ders gut kamen dage­gen Krokus, März­en­be­cher und Co. mit den som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren aus: Sie ließen sich hier und da zwi­schen der tris­ten Erde präch­tig blicken.

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