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Kategorie: Dresden

Unterwegs auf dem 50. Dixieland-Festival.

Nach zwei Jahren Kon­zert­pau­se war es ver­gan­ge­nes Wochen­en­de wieder soweit: Das 50. Dixie­land-Fes­ti­val lockte mich und 400.000 andere Musik-Fans nach Dres­den zum Fla­nie­ren durch die Alt­stadt und Lau­schen vir­tuo­ser Jazz-Musik. Bei herr­li­chem Son­nen­schein und warmen Tem­pe­ra­tu­ren klan­gen die Stim­men, Blech­blas- und Streich­in­stru­men­te sowie Trom­meln noch einmal schö­ner. Einige Ein­drü­cke vom swin­gen­den Spektakel.

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Osterspaziergang in Dresden.

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche, durch des Früh­lings holden, bele­ben­den Blick. Im Tale grünet Hoff­nungs­glück”. Auch im tur­bu­len­ten Jahr 2022 lässt sich Goe­thes Oster­spa­zier­gang herr­lich nach­voll­zie­hen. Nach tris­ten Win­ter­wo­chen ergrünt die Natur und lebt neu auf, die Bäume schla­gen aus. Ent­lang der Elbe in Dres­den boten sich an den Oster­ta­gen roman­ti­sche Aus­bli­cke. Einige Ein­drü­cke eines Osterspaziergangs.

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Frühlingsanfang in Dresden.

Warme Son­nen­strah­len kit­zeln die Nase, ange­neh­me Lüfte wehen durchs Haar. Es ist wieder Früh­ling und die Natur erwacht aus dem Win­ter­schlaf. In diesem Jahr konnte ich dieses Auf­le­ben von Mensch und Natur in der säch­si­schen Lan­des­haupt­stadt Dres­den genie­ßen. In den Parks, der Alt­stadt und an der Elbe blüh­ten nicht nur die Kro­kus­se auf. Einige Eindrücke.

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Goldener Oktober auf der Bastei?

Herbst­zeit ist Wan­der­zeit. Und was bietet sich hier im Sach­sen­lan­de besser an als ein Abste­cher in die Säch­si­sche Schweiz. Da ich ein paar Tage Urlaub hatte, ging es zur all­seits bekann­ten Bastei, die ich vor mehr als 14 Jahren das letzte Mal besuch­te. Doch die Idee hatte ich nicht allein. Von ent­spannt men­schen­frei­en Stun­den in der Natur kann heute nicht mehr die Rede sein.

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Mooptopisch und Brasstastisch: Moop Mama in Dresden.

Dres­den hat in den letz­ten Jahren auf­grund Pegida und Co einen unrühm­li­chen Bekannt­heits­grad erlangt. Doch dass es auch anders geht, wurde auf dem Kon­zert der Urban Brass Combo Moop Mama in der Dresd­ner Scheu­ne deut­lich. Mit star­ken Zei­chen stell­ten sich sowohl Musi­ker als auch Fans gegen die frem­den­feind­li­che Bewe­gung. Und auch sonst ging beim zwei­stün­di­gen Gig so ordent­lich die Post ab. Einige Eindrücke.

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There are Hundreds!

Elek­tro­pop-Bands gibt’s mitt­ler­wei­le auch in Deutsch­land wie Sand am Meer. Da fällt es beson­ders schwer unver­kenn­ba­re Juwe­len heraus zu picken. Zu diesen Schmuck­stü­cken zählt zwei­fels­oh­ne die Ham­bur­ger Band “Hund­reds”. Das Geschwis­ter­paar brach­te Ende März mit “After­math” ihr zwei­tes Stu­dio­al­bum zu Tage und ist zur­zeit auf Deutsch­land­tour. Am 23. April war das “Fami­li­en­un­ter­neh­men” in der Dres­de­ner Scheu­ne zu Gast und ich hab es mir nicht nehmen lassen der hoch­ge­lob­ten Büh­nen­per­for­mance bei­zu­woh­nen. Einige Eindrücke.

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Elbflorenz.

Anläss­lich des zehn­ten Jah­res­ta­ges der großen Elb­flut besuch­te ich bei herr­lichs­tem Son­nen­schein wieder einmal die säch­si­sche Lan­des­haupt­stadt Dres­den; dank Semes­ter­ti­cket ohne wei­te­re Beför­de­rungs­kos­ten – prak­tisch. Auf der ca. fünf­stün­di­gen “Foto­sa­fa­ri” sind 240 Auf­nah­men ent­stan­den, wobei ich hier nur etwa 1/6 der Bilder poste. Größ­ten­teils sind Sehens­wür­dig­kei­ten in der Alt­stadt wie z.B. die Hof‑, Kreuz- und Frau­en­kir­che oder auch Zwin­ger und Sem­per­oper zu sehen.

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