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Schlagwort: fuji x100v

Frühlingserwachen in Potsdam.

Es ist März. Die Tage werden länger und die strah­len­de Sonne schenkt wieder mehr Wärme. Da bringt es beson­ders viel Freude hinaus zu gehen und neue Orte zu ent­de­cken. Wie zum Bei­spiel Pots­dam, die prunk­vol­le Haupt­stadt des Landes Bran­den­burg. Ich war mit der Fuji X100V auf einer früh­lings­haf­ten Foto­tour unter­wegs. Einige Eindrücke.

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Lichtspiele in Bamberg mit der Fuji X100V.

An gol­de­nen Okto­ber­ta­gen bin ich beson­ders gern mit der Kamera unter­wegs. Das warme Licht und die langen Schat­ten sorgen für eine beson­de­re Atmo­sphä­re, sowohl in der Natur als auch in der Stadt. Die per­fek­te Zeit also, um einen Ort wie das UNESCO-Welt­kul­tur­er­be Bam­berg zu erkun­den. Ich habe meine Fuji X100V ein­ge­packt und bin auf Motiv­su­che gegan­gen. Einige Eindrücke.

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Reizender Retro-Look mit der Fuji X100V.

Wohl keine andere Kom­pakt­ka­me­ra wird aktu­ell so gefei­ert wie die Fuji X100V. Zu Recht – wie ich in den letz­ten Mona­ten erle­ben durfte. Eine der gelob­ten Funk­tio­nen ist die Film­si­mu­la­ti­on. Dabei han­delt es sich um eine Art Filter, der bereits beim Auf­neh­men auf oder besser in die Fotos gelegt wird. Die vor­in­stal­lier­ten Fuji-Vor­la­gen lassen sich dabei nach Belie­ben anpas­sen. Eine Nach­be­ar­bei­tung in Adobe Pho­to­shop Ligh­t­room ist kaum mehr nötig. Ich habe im ver­gan­ge­nen Bel­gi­en-Urlaub eine klas­si­sche Kodach­ro­me-Simu­la­ti­on ausprobiert.

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Marburger Details mit der Fuji X100V.

Wohl keine andere Stadt ver­kör­pert das kli­schee­haf­te Stu­den­ten­le­ben so sehr wie das hes­si­sche Mar­burg. Nörd­lich von Frank­furt am Main gele­gen, ver­bin­det es das his­to­ri­sche Flair mit der zeit­ge­nös­si­schen Jugend­men­ta­li­tät. Das spie­gelt sich auch in den Stra­ßen und Gassen wieder. Grund genug einmal mit der Fuji X100V auf Ent­de­ckungs­tour zu gehen und die Details fernab der popu­lä­ren Sehens­wür­dig­kei­ten abzulichten.

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Fuji X100V: Eine Liebeserklärung an die Fotografie.

Inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gien machen vieles im Leben ein­fa­cher. So auch die Foto­gra­fie. In den letz­ten Jahren haben die Kame­ras immer bes­se­re Rechen­tech­nik und Soft­ware erhal­ten. Künst­li­che Intel­li­genz erkennt Objek­te, auto­ma­ti­sche Belich­tungs­rei­hen erzeu­gen eine fast schon unwirk­li­che Farb­dy­na­mik. Umso schö­ner, dass es Kame­ras wie die Fuji X100V gibt, die nicht nur mit kom­pak­ten Form­fak­tor daher kommt. Das Objek­tiv mit Fest­brenn­wei­te ver­langt nach Bewe­gung, diver­se Dreh­räd­chen sorgen für volle Kon­trol­le. Eine Lie­bes­er­klä­rung an die klas­si­sche Fotografie.

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Auf der ibug mit der Fuji X100V.

Nach dem Mau­er­fall kam für so man­chen indus­tri­el­len Betrieb in Ost­deutsch­land das Aus. Alte Tech­no­lo­gien und Miss­ma­nage­ment sorg­ten für die Insol­venz und leer­ste­hen­de Gebäu­de. Die “Indus­trie­bra­chen­um­ge­stal­tung” (kurz ibug) haucht in Form von jähr­li­chen Fes­ti­vals alten Gelän­den neues, künst­le­ri­sches Leben ein. Nach­dem die Ver­an­stal­tung im letz­ten Jahr stark regle­men­tiert war, zog es die Künstler:innen aus aller Welt ein wei­te­res Mal nach Flöha in die ehe­ma­li­ge VEB Bunt­pa­pier­fa­brik. Das per­fek­te Ter­rain für einen Test der Fuji X100V, die ich nach fünf Mona­ten War­te­zeit nun end­lich in den Händen halten kann. Einige Eindrücke.

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