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Willkommen 2014!

Wie­der ein­mal ist ein Jahr ver­gan­gen. Und wie­der ein­mal haben wir Vor­sät­ze, die wir frü­her oder spä­ter sowie­so über Bord wer­fen und in den alten Trott ver­fal­len. Bei mir ist das nicht anders und doch dür­fen wir uns freu­en, was die nächs­ten 365 Tage brin­gen wer­den - viel­leicht auch an Ver­än­de­run­gen.

Mei­ne ers­te, per­sön­li­che Ver­än­de­rung bezieht sich auf die­sen Blog. Wie ihr mit­be­kom­men habt, bin ich mit­samt Bei­trä­gen und Bil­dern auf einen neu­en Hos­ter umge­zo­gen. Auch das Design hat sich grund­le­gend geän­dert. Ich hof­fe, ihr habt auf euren Gerä­ten eine tol­le „Rea­ding Expe­ri­ence“ :). Für posi­ti­ve wie auch nega­ti­ve Kri­tik bin ich wie immer sehr dank­bar.

Feuerwerk über Pockau.
Feu­er­werk über Pockau.

Mei­ne zwei­te, per­sön­li­che Ver­än­de­rung: Seit 01.01.2014 bin ich Städ­ter! Nein, ich habe mei­nen Haupt­wohn­sitz nicht nach Chem­nitz ver­legt. Statt­des­sen wur­de mein Hei­mat­ort Pockau mit der Nach­bar­stadt Len­ge­feld zusam­men­ge­schlos­sen. Auf mei­nem Aus­weis wird also in Zukunft der Wohn­ort „Pockau-Len­ge­feld“ ste­hen - von man­chen lie­be­voll „PoLen“ genannt. Doch nicht über­all ern­tet der neue Name Applaus: Eini­ge Len­ge­fel­der Ein­woh­ner füh­len sich dis­kri­mi­niert, da „ihre“ Berg­stadt an zwei­ter Stel­le steht. Eine Peti­ti­on zur Namens­än­de­rung liegt bereits beim Land­tag.

Um die letz­ten Fotos des Dor­fes Pockau und die ers­ten der Stadt Pockau-Len­ge­feld zu machen, habe ich mich in der klir­ren­de Käl­te auf eine klei­ne Anhö­he bege­ben. Eini­ge Ergeb­nis­se gibt’s in fol­gen­der Gale­rie.

Abschlie­ßend wün­sche ich euch ein fro­hes, gesun­des sowie erfolg­rei­ches Jahr 2014 mit tol­len neu­en Erleb­nis­sen und Erfah­run­gen! Hal­tet die Ohren steif!

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