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Kategorie: Naturansichten

Hochwasser.

Eigent­lich bin ich kein Fan von Sen­sa­ti­ons­fo­to­gra­fie, schon gar nicht, wenn einem bekann­te Men­schen dar­un­ter zu lei­den haben. Doch aus chro­nik­tech­ni­schen Grün­den habe ich mich doch auf den Weg gemacht und eini­ge neur­al­gi­sche Punk­te in mei­nem Hei­mat­ort auf­ge­sucht. Und was ich dort vor die Lin­se bekam, war nicht beson­ders erfreu­lich: Mit Pegel­stän­den knapp unter 3 Meter zeig­ten Flöha und Schwar­ze Pockau ein­mal mehr ihre durch­schla­gen­de Kraft. Wie­sen und Wege waren für die tie­ri­schen Erd­be­woh­ner unbe­geh­bar. Doch auch die Anwoh­ner der Flüs­se hat­ten mit den Was­ser­mas­sen zu kämp­fen. Mit Hil­fe von Sand­sä­cken ver­such­te man zu ret­ten was zu ret­ten war. Und ein Ende ist nicht abzu­se­hen (Stand 02.06.2013).

Wei­ter­le­sen Hoch­was­ser.

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Später Frühling.

Nach kräf­te­zeh­ren­den, kal­ten Tagen konn­te man nun am Wochen­en­de end­lich die ers­ten war­men Son­nen­strah­len und damit eine gehö­ri­ge Por­ti­on Glücks­ge­füh­le erha­schen. Ich weiß ja nicht wie es euch dabei ging, aber mei­ne Haut war mit der UV-Flut schon fast über­for­dert: Der ers­te Son­nen­brand wird wohl nicht lan­ge auf sich war­ten las­sen 😉 Beson­ders gut kamen dage­gen Kro­kus, Mär­zen­be­cher und Co. mit den som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren aus: Sie lie­ßen sich hier und da zwi­schen der tris­ten Erde präch­tig bli­cken.

Wei­ter­le­sen Spä­ter Früh­ling.

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Der letzte schöne Wintertag.

Er zeig­te sich in den letz­ten Tagen von der schö­nen Sei­te, auch wenn er lang­sam von dan­nen zie­hen könn­te - der Win­ter. Bei Tem­pe­ra­tu­ren um den Gefrier­punkt zog es statt­des­sen mich und mei­ne Kame­ra nach drau­ßen in die Natur. Und es soll­te sich loh­nen: Neben einem kur­zen Film­clip (sie­he oben), sind eini­ge bezau­bern­de Win­ter­auf­nah­men gelun­gen, die ich euch natür­lich nicht vor­ent­hal­ten möch­te.

Wei­ter­le­sen Der letz­te schö­ne Win­ter­tag.

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Winterzauber.

Nach­dem die bei­den ers­ten Schnee­ta­ge vom Ver­kehrs­cha­os bestimmt wur­den, zeigt sich nun der Win­ter von sei­ner schö­nen Sei­te. 30 cm Schnee und Tem­pe­ra­tu­ren unter dem Gefrier­punkt ver­lei­hen der Natur einen beson­de­ren Glanz. In der nächs­ten Woche sind im Erz­ge­bir­ge wei­te­re Schnee­fäl­le vor­aus­ge­sagt - man darf sich also auf wei­te­re win­ter­li­che Tage freu­en.

Wei­ter­le­sen Win­ter­zau­ber.

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Herbst auf dem Kaßberg.

Das herr­lich herbst­li­che Wet­ter hat mich wie­der ein­mal zwi­schen den Vor­le­sun­gen nach drau­ßen gezo­gen. Nach­dem in der ZEIT ein inter­es­san­ter Arti­kel über die Jugend­stil­bau­wei­se im Stadt­teil Kaß­berg ver­öf­fent­licht wur­de, ver­schlug es mich in die noble Gegend. Nach vier­tel­stün­di­ger Fahrt mit Tram und Bus mach­te ich zu Fuß eine klei­ne Run­de im archi­tek­to­nisch sehr anspre­chen­dem Vier­tel, wel­ches land­läu­fig als das „Säch­si­sche Paris“ bezeich­net wird. Beson­ders sind mir die vie­len reno­vier­ten Jugend­stil­wohn­zei­len ins Auge gefal­len.

Wei­ter­le­sen Herbst auf dem Kaß­berg.

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