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Kategorie: Naturansichten

Münchener Frühling.

Der Früh­ling scheint nun endgültig in unseren Bre­it­en angekom­men zu sein. Bei Tem­per­a­turen über der 20-Grad-Marke nutzten zahlre­iche Men­schen das Wet­ter um die Seele baumeln zu lassen. Da ich am Mittwoch sozusagen geschäftlich in München unter­wegs war, nahm ich mir am Don­ner­stag einen kleinen Sight­see­ing-Trip durch die bay­erische Lan­deshaupt­stadt vor. Weit­er­lesen Münch­en­er Früh­ling.

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Der Brühl lebt!

Schlen­dert man heute (oder mor­gen) durch Chem­nitz, so wirkt die Stadt oft­mals tot und leer. Straßen­züge sind ver­waist, dun­kle Eck­en verän­sti­gen Pas­san­ten. Das dies auch anders geht, haben Anwohn­er und Musik­er am Brühl Boule­vard, der Flanier­meile des ehe­ma­li­gen Karl-Marx-Stadt, gezeigt. Mit Musik, Tanz und aller­hand Attrak­tio­nen ließen sie die Straße wieder aufleben. Geen­det hat das Ganze mit dem Lichter­labyrinth, das jährlich die zahlre­ichen Besuch­er in den Bann zieht. Aus zeit­tech­nis­chen Grün­den kon­nte ich dem lei­der nicht mehr bei­wohnen. Wer mehr über die Geschichte des Brühl Boule­vard erfahren möchte, dem sei die dazuge­hörige Wikipedi­a­seite an’s Herz gelegt. Weit­er­lesen Der Brühl lebt!

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Hochwasser.

Eigentlich bin ich kein Fan von Sen­sa­tions­fo­tografie, schon gar nicht, wenn einem bekan­nte Men­schen darunter zu lei­den haben. Doch aus chronik­tech­nis­chen Grün­den habe ich mich doch auf den Weg gemacht und einige neu­ral­gis­che Punk­te in meinem Heima­tort aufge­sucht. Und was ich dort vor die Linse bekam, war nicht beson­ders erfreulich: Mit Pegel­stän­den knapp unter 3 Meter zeigten Flöha und Schwarze Pock­au ein­mal mehr ihre durch­schla­gende Kraft. Wiesen und Wege waren für die tierischen Erd­be­wohn­er unbege­hbar. Doch auch die Anwohn­er der Flüsse hat­ten mit den Wasser­massen zu kämpfen. Mit Hil­fe von Sand­säck­en ver­suchte man zu ret­ten was zu ret­ten war. Und ein Ende ist nicht abzuse­hen (Stand 02.06.2013).

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Später Frühling.

Nach kräftezehren­den, kalten Tagen kon­nte man nun am Woch­enende endlich die ersten war­men Son­nen­strahlen und damit eine gehörige Por­tion Glücks­ge­füh­le erhaschen. Ich weiß ja nicht wie es euch dabei ging, aber meine Haut war mit der UV-Flut schon fast über­fordert: Der erste Son­nen­brand wird wohl nicht lange auf sich warten lassen 😉 Beson­ders gut kamen dage­gen Krokus, Märzen­bech­er und Co. mit den som­mer­lichen Tem­per­a­turen aus: Sie ließen sich hier und da zwis­chen der tris­ten Erde prächtig blick­en.

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Der letzte schöne Wintertag.

Er zeigte sich in den let­zten Tagen von der schö­nen Seite, auch wenn er langsam von dan­nen ziehen kön­nte — der Win­ter. Bei Tem­per­a­turen um den Gefrier­punkt zog es stattdessen mich und meine Kam­era nach draußen in die Natur. Und es sollte sich lohnen: Neben einem kurzen Film­clip (siehe oben), sind einige beza­ubernde Win­ter­auf­nah­men gelun­gen, die ich euch natür­lich nicht voren­thal­ten möchte.

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Winterzauber.

Nach­dem die bei­den ersten Schnee­tage vom Verkehrschaos bes­timmt wur­den, zeigt sich nun der Win­ter von sein­er schö­nen Seite. 30 cm Schnee und Tem­per­a­turen unter dem Gefrier­punkt ver­lei­hen der Natur einen beson­deren Glanz. In der näch­sten Woche sind im Erzge­birge weit­ere Schneefälle voraus­ge­sagt — man darf sich also auf weit­ere win­ter­liche Tage freuen.

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