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Frühlingserwachen.

Im let­zten Jahr lag jet­zt noch Schnee,
Wir saßen drin­nen, tranken Tee.
Doch heute ist so manch­es anders,
Das freut uns Men­schen ganz beson­ders.

Die Natur erwacht aus tris­tem Grau,
Es wird sog­ar der Him­mel blau.
Auch Blu­men blühen wun­der­voll,
Welch Far­ben­pracht — ist das nicht toll?

Bienen schwirren um die Blüten,
Als woll­ten sie den Glanz behüten,
Tänzeln frei und ohne Zwang,
An der prächti­gen Kro­ne ent­lang.

Vielle­icht soll­ten wir das als Beispiel nehmen,
Uns hin und wieder ein­mal beque­men
Und der Natur Schön­heit bestaunen,
Dazu braucht man keinen grü­nen Dau­men.

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