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Kategorie: Dresden

Facettenreiches Frühlingserwachen in Flora und Fauna.

End­lich ist es soweit: Die Tage werden länger und der Früh­ling steht in den Start­lö­chern. Flora und Fauna begrü­ßen die Jah­res­zeit mit hellen Farben und lautem Träl­lern. Ich habe mich, mit Kamera und Tele­ob­jek­tiv aus­ge­stat­tet, auf die Pirsch bege­ben, um die ersten Zei­chen für das erneu­te Auf­le­ben der Natur foto­gra­fisch fest­zu­hal­ten. Einige Ein­drü­cke eines sonn­täg­li­chen Aus­flugs in die Botanik.

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Romano zeigt seinen „Körper“ im Beatpol Dresden.

Gute Künstler:innen brin­gen mich nicht nur zum Nach­den­ken, son­dern auch zum Schmun­zeln. Einer dieser in der deut­schen Musik­land­schaft raren Exem­pla­re ist der Ber­li­ner Tau­send­sas­sa Romano. Bereits vor zehn Jahren besuch­te ich voller Begeis­te­rung sein Kon­zert im Atomi­no in Chem­nitz. Am 06. März 2026 machte er nun im Beat­pol Dres­den mit seinem neuen Album „Körper“ Sta­ti­on. Blieb er sich dabei seiner extra­va­gan­ten Linie treu?

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Weiße Winterpracht an der eisigen Elbe in Dresden.

Seit Wochen beherr­schen graue Wolken den Himmel über Sach­sen. Dabei begann das Jahr so viel­ver­spre­chend: Bei kna­cki­gen Tem­pe­ra­tu­ren unter Null Grad Cel­si­us zeigte sich im Januar der Winter von seiner roman­ti­schen Seite. Ich war damals in der Lan­des­haupt­stadt Dres­den an der teil­ge­fro­re­nen Elbe mit der Kamera unter­wegs. Zeit für einen stim­mungs­er­hel­len­den Rückblick.

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Melodiöse Meute im Sand des Citybeach Dresden.

End­lich sind sie da, die warmen Som­mer­aben­de, an denen wir uns mit Freund:innen tref­fen, ein kühles Getränk schlür­fen und ent­spann­te Beats genie­ßen. Beson­ders gut ging das am 10. August am san­di­gen City­beach in der Dresd­ner Neu­stadt. Dort waren bereits das zweite Mal die elf Musi­ker der Techno-Mar­ching-Band Meute zu Gast. Mit Sou­sa­phon, Trom­pe­te, Saxo- und Xylo­phon gene­rier­ten sie ihren ganz eige­nen, trei­ben­den Elek­tro-Sound – kom­plett ohne Syn­the­si­zer. Einige Ein­drü­cke eines lau­schi­gen Sommerabends.

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Fan-tastische Momente bei den Finals in Dresden.

Min­des­tens genau­so viel Freude wie Sport machen, bringt mir Sport schau­en. Das Mit­fie­bern in Echt­zeit schlägt so ziem­lich jeden fik­ti­ven Krimi. Des­halb gehör­te am ersten August­wo­chen­en­de ein Abste­cher zu den Finals in der säch­si­schen Lan­des­haupt­stadt Dres­den zum Pflicht­pro­gramm. Ich habe einige Fan-tas­ti­sche Momen­te zwi­schen Frau­en­kir­che, Sem­per­oper und Albert­ha­fen mit der Kamera festgehalten.

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Zwischen Weingenuss und Theaterkultur: Ein Frühlingstag in Dresden.

Chem­nitz ist zwar die dies­jäh­ri­ge Kul­tur­haupt­stadt Euro­pas. Doch wenn es um die Thea­ter- und Wein­gut­dich­te geht, führt an der säch­si­schen Lan­des­haupt­stadt Dres­den kein Weg vorbei. Nach der dunk­len Jah­res­zeit tat ein Aus­flug in das blü­hen­de Elb­land in Ver­bin­dung mit dem Besuch der langen Nacht der Dresd­ner Thea­ter gut. Einige Ein­drü­cke eines son­ni­gen Frühlingstages.

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Wenn aus Kuchen Kunst wird.

Auf­ge­wach­sen mit dem tra­di­tio­nel­len Kaffee und Kuchen um 16 Uhr, wun­dert es kaum, dass ich eine Schwä­che für süßes Gebäck habe. Ob Scho­ko­la­de, Nüsse oder Früch­te – die gött­li­che Geschmacks­explo­si­on trös­tet über die kräf­ti­ge Kalo­rien­auf­nah­me hinweg. Und da bekannt­lich das Auge mit isst, werden die Krea­tio­nen immer extra­va­gan­ter. Deut­lich wurde das etwa auf der Dresd­ner Kuchen­mes­se. Dort konn­ten die Ergeb­nis­se eines Tor­ten­wett­be­wer­bes bestaunt werden. Eine Reise in die Welt der süßen Sünde.

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