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Kategorie: Dresden

Wenn aus Kuchen Kunst wird.

Auf­ge­wach­sen mit dem tra­di­tio­nel­len Kaffee und Kuchen um 16 Uhr, wun­dert es kaum, dass ich eine Schwä­che für süßes Gebäck habe. Ob Scho­ko­la­de, Nüsse oder Früch­te – die gött­li­che Geschmacks­explo­si­on trös­tet über die kräf­ti­ge Kalo­rien­auf­nah­me hinweg. Und da bekannt­lich das Auge mit isst, werden die Krea­tio­nen immer extra­va­gan­ter. Deut­lich wurde das etwa auf der Dresd­ner Kuchen­mes­se. Dort konn­ten die Ergeb­nis­se eines Tor­ten­wett­be­wer­bes bestaunt werden. Eine Reise in die Welt der süßen Sünde.

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Im Geschwindigkeitsrausch beim Saloppe Seifenkistenrennen.

Wohl keine andere phy­si­ka­li­sche Größe eupho­ri­siert die Men­schen so sehr wie Geschwin­dig­keit. Dass es für den ulti­ma­ti­ven Adre­na­lin­kick keine kli­ma­schäd­li­chen und teuren Res­sour­cen benö­tigt, beweist all­jähr­lich das Sei­fen­kis­ten­ren­nen an der Salop­pe in Dres­den. Mit reiner Muskel- und Hang­ab­triebs­kraft geht es rasant hin­un­ter zu den Elb­wie­sen. Ich war in diesem Jahr mit der Kamera vor Ort und habe mich von der gran­dio­sen Stim­mung in den Bann ziehen lassen. Ein Exkurs in die rasan­te Welt der Seifenkisten.

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Wandern in den Mai.

End­lich ist er da, der Won­ne­mo­nat Mai. Nach über­aus grauen und nassen Wochen zeigt sich jetzt nicht nur die Sonne in ihrer vollen Pracht, son­dern auch Flora und Fauna. Das alles ließ sich am Mai­fei­er­tag aus­ge­zeich­net im son­nen­rei­chen Dresd­ner Elbtal bei Pill­nitz aus­kos­ten. Einige Ein­drü­cke einer rund 8 Kilo­me­ter langen Genuss­wan­de­rung zwi­schen Wein­berg­kir­che, Rys­sel­kup­pe, Bors­berg und Friedrichsgrund.

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Unterwegs auf dem 50. Dixieland-Festival.

Nach zwei Jahren Kon­zert­pau­se war es ver­gan­ge­nes Wochen­en­de wieder soweit: Das 50. Dixie­land-Fes­ti­val lockte mich und 400.000 andere Musik-Fans nach Dres­den zum Fla­nie­ren durch die Alt­stadt und Lau­schen vir­tuo­ser Jazz-Musik. Bei herr­li­chem Son­nen­schein und warmen Tem­pe­ra­tu­ren klan­gen die Stim­men, Blech­blas- und Streich­in­stru­men­te sowie Trom­meln noch einmal schö­ner. Einige Ein­drü­cke vom swin­gen­den Spektakel.

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Osterspaziergang in Dresden.

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche, durch des Früh­lings holden, bele­ben­den Blick. Im Tale grünet Hoff­nungs­glück”. Auch im tur­bu­len­ten Jahr 2022 lässt sich Goe­thes Oster­spa­zier­gang herr­lich nach­voll­zie­hen. Nach tris­ten Win­ter­wo­chen ergrünt die Natur und lebt neu auf, die Bäume schla­gen aus. Ent­lang der Elbe in Dres­den boten sich an den Oster­ta­gen roman­ti­sche Aus­bli­cke. Einige Ein­drü­cke eines Osterspaziergangs.

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Frühlingsanfang in Dresden.

Warme Son­nen­strah­len kit­zeln die Nase, ange­neh­me Lüfte wehen durchs Haar. Es ist wieder Früh­ling und die Natur erwacht aus dem Win­ter­schlaf. In diesem Jahr konnte ich dieses Auf­le­ben von Mensch und Natur in der säch­si­schen Lan­des­haupt­stadt Dres­den genie­ßen. In den Parks, der Alt­stadt und an der Elbe blüh­ten nicht nur die Kro­kus­se auf. Einige Eindrücke.

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Goldener Oktober auf der Bastei?

Herbst­zeit ist Wan­der­zeit. Und was bietet sich hier im Sach­sen­lan­de besser an als ein Abste­cher in die Säch­si­sche Schweiz. Da ich ein paar Tage Urlaub hatte, ging es zur all­seits bekann­ten Bastei, die ich vor mehr als 14 Jahren das letzte Mal besuch­te. Doch die Idee hatte ich nicht allein. Von ent­spannt men­schen­frei­en Stun­den in der Natur kann heute nicht mehr die Rede sein.

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Mooptopisch und Brasstastisch: Moop Mama in Dresden.

Dres­den hat in den letz­ten Jahren auf­grund Pegida und Co einen unrühm­li­chen Bekannt­heits­grad erlangt. Doch dass es auch anders geht, wurde auf dem Kon­zert der Urban Brass Combo Moop Mama in der Dresd­ner Scheu­ne deut­lich. Mit star­ken Zei­chen stell­ten sich sowohl Musi­ker als auch Fans gegen die frem­den­feind­li­che Bewe­gung. Und auch sonst ging beim zwei­stün­di­gen Gig so ordent­lich die Post ab. Einige Eindrücke.

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