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Schlagwort: chemnitz

Ein stimmungsvoller Rundgang über den Weihnachtsmarkt in Chemnitz.

Alle Jahre wieder ver­wan­delt sich die weit­läu­fi­ge Innen­stadt von Chem­nitz in ein klei­nes Weih­nachts­pa­ra­dies. Zwi­schen Neu­markt und Klos­ter­gas­se reihen sich zahl­rei­che Buden. Es riecht nach Brat­wurst und gebrann­ten Man­deln. Kin­der­la­chen tönt vom bunt blin­ken­den Karus­sell. Ich war zur “Blauen Stunde” auf dem Weih­nachts­markt unter­wegs und habe die Stim­mung foto­gra­fisch und lyrisch eingefangen.

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Chemnitz 2025: Meine zehn Highlights des Kulturhauptstadtjahres.

Lang­sam aber sicher neigt sich das Jahr 2025 dem Ende ent­ge­gen. Und mit ihm 315 Tage Kul­tur­haupt­stadt in Chem­nitz. Ob Kunst, Musik oder Aus­stel­lun­gen: Über 2.000 Ver­an­stal­tun­gen und Pro­jek­te luden zum Feiern, Nach­den­ken und vor allem Mit­ma­chen ein. Wow! Ich habe meine per­sön­li­chen Höhe­punk­te dieses ein­ma­li­gen Jahres zusammengetragen.

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Unterhaltsame Utopien beim „Light our Vision“ in Chemnitz.

Bereits zum drit­ten Mal hat sich die Innen­stadt der Kul­tur­haupt­stadt Euro­pas 2025 Chem­nitz in eine über­di­men­sio­na­le Lein­wand für far­ben­fro­he Licht­kunst ver­wan­delt. In diesem Jahr wurde stär­ker denn je das Erschei­nungs­bild des bru­ta­lis­tisch anmu­ten­den Zen­trums dis­ku­tiert. Ich habe einige Szenen mit der Kamera fest­ge­hal­ten. Ein visu­el­ler Spa­zier­gang durch Raum und Zeit.

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Fabelhafter Freizeitstress im Chemnitzer Kulturhauptstadt-Kosmos.

Es ist Halb­zeit im Chem­nit­zer Kul­tur­haupt­stadt­jahr. Als eines der Höhe­punk­te fand das zivil­ge­sell­schaft­li­che Kosmos-Fes­ti­val im Zen­trum der Stadt ganze drei Tage statt. Mit­mach­ak­tio­nen, Dis­kus­sio­nen, sport­li­che und natür­lich auch musi­ka­li­sche High­lights luden zum Feiern und Betei­li­gen ein. Ins­ge­samt 115.000 Men­schen nahmen die Ein­la­dung an. Ein Streif­zug durch den viel­fäl­ti­gen Chem­nit­zer Kosmos 2025.

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Auf den Spuren der Chemnitzer Garagenkultur.

Wer sich mit offe­nen Augen durch die Kul­tur­haupt­stadt Euro­pas 2025 Chem­nitz bewegt, dem fallen die zahl­rei­chen Gara­gen­hö­fe ins Auge. Sie sind ein Relikt aus den Zeiten der DDR, als immer mehr Fahr­zeu­ge für den indi­vi­du­el­len Per­so­nen­ver­kehr unter die Leute gebracht werden soll­ten. Doch eine Viel­zahl der genorm­ten Beton­bau­ten hatten und haben ganz andere Zwecke. Im Rahmen des Pro­jek­tes #3000Garagen legt die Kul­tur­haupt­stadt den Fokus auf die ost­deut­sche Gara­gen­kul­tur. Ich habe mich auf Spu­ren­su­che begeben.

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Sterben in Karl-Marx-Stadt: Auf dem Geheimkonzert von Kraftklub.

Die Chem­nit­zer Band Kraft­klub weiß sich zu insze­nie­ren. Ihre Spe­zia­li­tät sind dabei gehei­me Spon­tan­kon­zer­te. Der neu­es­te Coup fand in ihrer Hei­mat­stadt Chem­nitz vor der beein­dru­cken­den Kulis­se des maro­den Schau­spiel­hau­ses statt. Zur blauen Stunde kün­dig­ten sie ihr neues Album „Ster­ben in Karl-Marx-Stadt“ sowie die zuge­hö­ri­ge Tour an. Einige Ein­drü­cke einer wilden Stunde.

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Heimat auf der Leinwand: Zu Gast bei der Premiere des Erzgebirgskrimi.

Seit etli­chen Jahren bin ich bin großer Fan des öffent­lich-recht­li­chen Runk­funks. Zumin­dest wenn es um Repor­ta­gen und Doku­men­ta­tio­nen geht. Inhal­te sind sehr gut recher­chiert und auf­wen­dig auf­be­rei­tet. FIk­tio­na­le Filme und Serien habe ich bis 2019 nur spär­lich kon­su­miert. Dann kam mit dem “Erz­ge­birgs­kri­mi” eine neue Spiel­film­rei­he, die mit star­ken Bil­dern und packen­den Geschich­ten aus meiner Heimat zu begeis­tern wusste und weiß. Die Pre­mie­re des zwölf­ten Able­gers im Metro­pol Chem­nitz durfte ich mir des­halb nicht ent­ge­hen lassen. Einige Ein­drü­cke eines außer­or­dent­lich auf­re­gen­den Abends.

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Bewegende Begegnungen im Garagen-Campus.

Seit eini­gen Wochen läuft in Chem­nitz das Jahr der Kul­tur­haupt­stadt Euro­pas 2025. Es hält so einige span­nen­de Pro­jek­te bereit. Mit dem Gara­gen-Campus wurde im ehe­ma­li­gen Betriebs­hof der Chem­nit­zer Ver­kehrs AG im Stadt­teil Kappel unlängst eine der vier großen Inter­ven­ti­ons­flä­chen eröff­net. Er bietet Raum für Begeg­nun­gen, aber auch Krea­ti­vi­tät und indi­vi­du­el­le Ent­wick­lung. Ich war beim Eröff­nungs­abend mit der Kamera unter­wegs. Einige Eindrücke.

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