Nach den trüben und verregneten Tagen und dem Trubel rings um das Weihnachtsfest hätte ich es kaum mehr für möglich gehalten noch einmal die schönen Wintermomente meines Heimatortes einfangen zu können. Meine Kamera samt Weitwinkelobjektiv im Gepäck war es am 30. Dezember zwischen Besuchen von Familie und Bekannten soweit. Hier meine Eindrücke.
Ein KommentarSchlagwort: erzgebirge
Als im Jahr 2010 anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Kirchgemeinde Pockau die erste Musiknacht geplant und durchgeführt wurde, wusste niemand wie gut die Veranstaltung im wahrsten Wortsinn “Anklang” finden würde. Nach einer zweiten Ausgabe im 2013 fand am 11. Juni nun die dritte Pockauer Musiknacht statt. Neben Musikern aus dem Ort selbst gaben sich auch Gäste aus Nah und Fern die Ehre. Einige Eindrücke.
Ein KommentarWeihnachtsland Erzgebirge. Wenn man von hier kommt, ist man quasi schon vorgeschädigt, was Weihnachtsmärkte anbelangt. Um auch einmal über den Tellerrand hinaus zu schauen, führte der Weg am dritten Advent in die Kulturstadt Weimar. Und was soll man sagen: Auch andere Weihnachtsmänner haben schöne Wichtel (oder so ähnlich).
Schreibe einen KommentarMeine Heimat, das Erzgebirge, ist neben der volkstümlichen Holzkunst vor allem für den Bergbau bekannt. Früher lebten ganze Familien von der mühsamen Gewinnung und Aufbereitung von Bodenschätzen. Bis heute haben Mineralien, die oftmals als Nebenprodukt zur Rohstoffgewinnung gefunden wurden, kaum an Faszination verloren. Was passt also besser, als die Makrofunktion der Lytro Illum*, die ich für einige Wochen nutzen darf, mit den schillernd bunten Steinen zu testen?
Wovon träumen eigentlich andere Menschen? Diese Frage hat sich sicher schon der ein oder andere von euch gestellt. Die 96-jährige Erika Pohl-Ströher teilt ihren real gewordenen Traum mit Interessierten in Annaberg-Buchholz, Wiegestätte erzgebirgischer Volkskunst: Die “Manufaktur der Träume” lässt jeden Besucher in die historische Sammelwelt der Wahl-Schweizerin eintauchen.
Schreibe einen KommentarWie de Zeit vergieht. Dor letzte Beitrog wur im September geschriem und nu is schu bald Weihnochten. Deswagen gibt’s heit enn kleenes Spezialartigelchen. Weil wie iech finde de arzgebirgsche Mundart zu Weihnochten gehäärt wie dos Jesus Kinnel, habsch miech emol hiegesetzt un e Verschel ieber de Peramett geschriem. Fier alle Auswärtschen gibbs unten nochmol enne Ibersetzung.
Schreibe einen KommentarAlle fünf Jahre putzt sich das Mühlenviertel meines Heimatortes Pockau besonders heraus: Das nunmehr 7. Leinölfest lockte vergangenes Wochenende wieder tausende Gäste aus nah und fern in den beschaulichsten Teil des Ortes. Höhepunkte waren unter anderem das Mundart-Theater der “Lauterbacher Haabutten” (siehe Fotos), der Gottesdienst in erzgebirgischer Mundart und natürlich der Festumzug am Sonntag.
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