Endlich ist er da, der Winter. Das sonnige Wetter lockt in diesen Tagen in die verschneite Natur. Besonders charmant zeigt sich die weiße Pracht im Erzgebirgswald. Ein ausgedehnter Sonntagsspaziergang durch den friedvollen Miriquidi mit der Fuji X100V hat mich zu einem kleinen Gedicht in erzgebirgischer Mundart inspiriert.
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Schreibe einen KommentarIm letzten Jahr lag jetzt noch Schnee,
Wir saßen drinnen, tranken Tee.
Doch heute ist so manches anders,
Das freut uns Menschen ganz besonders.
Wie de Zeit vergieht. Dor letzte Beitrog wur im September geschriem und nu is schu bald Weihnochten. Deswagen gibt’s heit enn kleenes Spezialartigelchen. Weil wie iech finde de arzgebirgsche Mundart zu Weihnochten gehäärt wie dos Jesus Kinnel, habsch miech emol hiegesetzt un e Verschel ieber de Peramett geschriem. Fier alle Auswärtschen gibbs unten nochmol enne Ibersetzung.
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