So vielfältig wie meine fantastischen Foto-Motive sind auch die dafür benötigten Objektive. Während ich im vergangenen Jahr oftmals auf die Reportage-Brennweite 24–120 mm zurück griff, erweiterte unlängst das wuchtige Tamron 50–400mm mein Kamera-Equipment um ein vielseitiges Teleobjektiv. Doch wie schlägt sich das preiswerte Produkt des japanischen Drittherstellers an meiner Nikon Z6 III? Ich habe das Vollformatobjektiv in verschiedenen Einsatzgebieten getestet.
Kommentar hinterlassenSchlagwort: test
In der Fotografie dreht sich alles um die Perspektive und den Blickwinkel. Während hohe Brennweiten für detaillierte Makroaufnahmen geeignet sind, erlauben geringe Brennweiten das Eintauchen in eine imposante Szenerie. Deshalb gehören letztere zu einem Must-Have für alle ambitionierten Hobby-Fotograf:innen. Ich habe mich vor einigen Monaten für das preiswerte Viltrox AF 16mm f1.8 Z entschieden und verrate euch einige Vor- und Nachteile des chinesischen Produkts.
Kommentar hinterlassenLange Zeit habe mich gegen den Wechsel von meiner treuen Spiegelreflexkamera Nikon D7500 auf eine aktuelle Systemkamera gewehrt. Zwar waren die Derivate bei gleicher Ausstattung spürbar leichter, aber laut Tests in den Bereichen Autofokus und Auslösegeschwindigkeit den alten Apparaten unterlegen. Die Präsentation der neuen Mittelklasse-Nikon Z6 III sollte alle Zweifel beseitigen. Mich beeindruckte der angekündigte Funktions- und Leistungsumfang. Und so nahm ich das neue Modell zum Anlass, um vom kompakten APS-C- auf das lichtstärkere Vollformat umzusteigen. Ich verrate euch, wie sich die Nikon Z6 III in den letzten Monaten geschlagen hat und ob sie den hohen Erwartungen gerecht werden konnte.
3 KommentareKlein, schick und ohne Dach: Wohl kein anderes Automobil verkörpert die Freiheit des “Dolce Vita” so sehr wie der Fiat 500C. Seit mehr als 65 Jahren begeistert er nicht nur Auto-Fans. Seit 2020 ist er auch als Elektro-Fahrzeug erhältlich. Doch weiterhin beliebt ist die preiswerte Benzin-Variante. Ich habe im vergangenen Portugal-Urlaub eines der letzten Verbrenner-Exemplare mit 70 PS und Mild-Hybrid-Antrieb getestet. Taugt es als zeitweiliges Zweitauto für den Sommer?
1 KommentarBesonders in der Stadt und auf kurzen Strecken ist das Fahrrad meine erste Wahl zur Fortbewegung. In den letzten Jahren habe ich dafür mein Jugend-Mountainbike genutzt. Es war verfügbar und ich musste keine Angst vor Diebstahl haben. Doch der Raddurchmesser von 26 Zoll war alles andere als angemessen für meine Körpergröße. Deshalb musste ein passendes straßentaugliches Fahrrad her, das preiswert ist und gleichzeitig Spaß bereitet. Die Wahl fiel mit dem Bergamont Grandurance RD 3 auf ein Gravelbike mit wartungsfreier Dynamo-Beleuchtung, robusten Schutzblechen und praktischem Gepäckträger. Ein Fahrbericht.
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