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Schweiz. Teil zwoi.

Am Sams­tag ging es mit dem Auto in das 13km ent­fern­te Davos. Dort ange­kom­men, ent­schie­den wir uns auf den Par­senn zu fahren. Zwei neue Zahn­rad­bah­nen (2010 erbaut) brin­gen die Tou­ris­ten bis auf luf­ti­ge 2600m. Von dort aus wähl­ten wir den Weiß­fluh­gip­fel (2844m) als Ziel aus. Ein herr­li­ches Pan­ora­ma ließ uns den Atem sto­cken. Zum Glück nicht für immer, den abwärts liefen wir bis zur Mit­tel­sta­ti­on der Bahn.

Nach­dem uns die Bahn sicher wieder nach Davos gebracht hatte, schau­ten wir uns in Euro­pas höchst­ge­le­gens­ter Stadt noch etwas um. Beson­ders male­risch waren dabei die zahl­rei­chen Holz­bau­ten und schön geschmück­ten Balkons.

Gegen Abend stat­te­ten wir dem Davo­ser See noch einen Besuch ab. Die Sonne ging lang­sam unter und es wurde lang­sam Zeit für ein paar inter­es­san­te Nacht­auf­nah­men. Damit war der nächs­te Urlaubs­tag Geschichte.

Achso: Die Licht­li­nie, sicht­bar in der Mitte der Nacht­auf­nah­men, ent­spricht der Innen­be­leuch­tung der Eisenbahn.

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