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Mordslust. Auf Fotografie.

Bevor die ersten zum Tele­fon­hö­rer grei­fen und die Kripo infor­mie­ren: Von Kind­heit an habe ich ab und zu etwas Nasen­blu­ten. Nichts schlim­mes, hängt auch meiner Mei­nung nach oft­mals mit dem Wetter und ande­ren äuße­ren Ein­flüs­sen zusam­men. Als mir heute also wieder einmal plötz­lich das rote Lebens­se­rum lang­sam trop­fend aus der Nase floss, dachte ich einige (zuge­ge­be­ner­ma­ßen psy­cho­ti­sche) Auf­nah­men davon zu machen. Gedacht, getan. Und in der Kar­wo­che passt das ja auch irgendwie.

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