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Testfotos Sony DSC-QX10

Nach den etwas anstren­gen­den und stres­si­gen Tagen auf der IFA in Berlin bin ich nun endlich ein­mal dazu gekom­men das ein oder andere Test­fo­to mit dem Smart­phone-Wech­selob­jek­tiv DSC-QX10 von Sony* zu schießen.

Um einen kleinen Überblick über das nicht ganz bil­lige Gad­get zu erhal­ten, liste ich euch gle­ich ein­mal die groben tech­nis­chen Dat­en auf. Die Linse mit dem 1/2,3 Zoll großen CMOS-Sen­sor löst mit ganzen 18 Megapix­eln auf. Die Blende reicht von f/3.3 bis f/5.9. Mit dem 10-fachen optis­chen Zoom kön­nen auch weit ent­fer­nte Objek­te gut fotografiert wer­den. Im Gerät inte­gri­ert ist ein Akku, NFC und WLAN. Über let­ztere wird die Verbindung zum Smart­phone aufge­baut.

Die Sony-eigene App “PlayMem­o­ries” ermöglicht das Steuern der Kam­era — auch wenn dies auf­grund begren­zter Wifi-Verbindung nicht immer ruck­el­frei gelingt. Ist eine microSD-Karte im Objek­tiv eingesteckt, so wer­den die Fotos dort in voller Auflö­sung gespe­ichert und kön­nen nachträglich über­tra­gen wer­den. Fehlt die Spe­icherkarte, wer­den 2 Megapix­el große Bilder direkt auf dem Mobil­tele­fon gespe­ichert. Auch Fil­men ist dann nicht mehr möglich.

Doch genug der Worte, im Fol­gen­den seht ihr einige Out­door- und Indoorauf­nah­men, die euch einen kleinen Ein­druck der Qual­ität ver­mit­teln sollen.

Lei­der gibt es kein­er­lei Möglichkeit einen Blitz mit dem Lin­sen­sys­tem zu kop­peln, wodurch die Bildqual­ität bei schlecht­en Lichtver­hält­nis­sen sicht­bar lei­det. Wie dem auch sei: Die Fotos sind sicher­lich bess­er als die der meis­ten Smart­phone-Kam­eras, doch hin­sichtlich des Kauf­preis­es von 199€ soll­tet ihr zweimal über­legen, ob ihr das Gad­get aus dem Hause Sony benötigt. Für 449€, was das große Schwest­er­mod­ell DSC-QX100* kostet, lassen sich prob­lem­los auch ver­gle­ich­bare Dig­i­tal- und Sys­temkam­eras im Fach­han­del ordern.

*Part­ner­link

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