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Kategorie: Naturansichten

Herbstfarben. So wird’s bunt.

Es ist Herbst. Die Tage werden kürzer, dafür aber die Blät­ter bunter. Grund genug sich wieder ver­stärkt hinaus zu bege­ben und die Schön­heit der Natur auf Fotos fest­zu­hal­ten. Doch oft­mals nimmt das Auge Details viel besser wahr, als sie dann letzt­end­lich auf dem Moni­tor erschei­nen. Aus diesem Grund habe ich mich durch etli­che Ligh­t­room-Tuto­ri­als geklickt und bin auf You­tube end­lich fündig geworden.

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Münchener Frühling.

Der Früh­ling scheint nun end­gül­tig in unse­ren Brei­ten ange­kom­men zu sein. Bei Tem­pe­ra­tu­ren über der 20-Grad-Marke nutz­ten zahl­rei­che Men­schen das Wetter um die Seele bau­meln zu lassen. Da ich am Mitt­woch sozu­sa­gen geschäft­lich in Mün­chen unter­wegs war, nahm ich mir am Don­ners­tag einen klei­nen Sight­see­ing-Trip durch die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt vor.

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Der Brühl lebt!

Schlen­dert man heute (oder morgen) durch Chem­nitz, so wirkt die Stadt oft­mals tot und leer. Stra­ßen­zü­ge sind ver­waist, dunkle Ecken veräns­ti­gen Pas­san­ten. Das dies auch anders geht, haben Anwoh­ner und Musi­ker am Brühl Bou­le­vard, der Fla­nier­mei­le des ehe­ma­li­gen Karl-Marx-Stadt, gezeigt. Mit Musik, Tanz und aller­hand Attrak­tio­nen ließen sie die Straße wieder auf­le­ben. Geen­det hat das Ganze mit dem Lich­t­er­la­by­rinth, das jähr­lich die zahl­rei­chen Besu­cher in den Bann zieht. Aus zeit­tech­ni­schen Grün­den konnte ich dem leider nicht mehr bei­woh­nen. Wer mehr über die Geschich­te des Brühl Bou­le­vard erfah­ren möchte, dem sei die dazu­ge­hö­ri­ge Wiki­pe­dia­sei­te an’s Herz gelegt.

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Hochwasser.

Eigent­lich bin ich kein Fan von Sen­sa­ti­ons­fo­to­gra­fie, schon gar nicht, wenn einem bekann­te Men­schen dar­un­ter zu leiden haben. Doch aus chro­nik­tech­ni­schen Grün­den habe ich mich doch auf den Weg gemacht und einige neur­al­gi­sche Punkte in meinem Hei­mat­ort auf­ge­sucht. Und was ich dort vor die Linse bekam, war nicht beson­ders erfreu­lich: Mit Pegel­stän­den knapp unter 3 Meter zeig­ten Flöha und Schwar­ze Pockau einmal mehr ihre durch­schla­gen­de Kraft. Wiesen und Wege waren für die tie­ri­schen Erd­be­woh­ner unbe­geh­bar. Doch auch die Anwoh­ner der Flüsse hatten mit den Was­ser­mas­sen zu kämp­fen. Mit Hilfe von Sand­sä­cken ver­such­te man zu retten was zu retten war. Und ein Ende ist nicht abzu­se­hen (Stand 02.06.2013).

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Später Frühling.

Nach kräf­te­zeh­ren­den, kalten Tagen konnte man nun am Wochen­en­de end­lich die ersten warmen Son­nen­strah­len und damit eine gehö­ri­ge Por­ti­on Glücks­ge­füh­le erha­schen. Ich weiß ja nicht wie es euch dabei ging, aber meine Haut war mit der UV-Flut schon fast über­for­dert: Der erste Son­nen­brand wird wohl nicht lange auf sich warten lassen 😉 Beson­ders gut kamen dage­gen Krokus, Märzen­be­cher und Co. mit den som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren aus: Sie ließen sich hier und da zwi­schen der tris­ten Erde präch­tig blicken.

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Der letzte schöne Wintertag.

Er zeigte sich in den letz­ten Tagen von der schö­nen Seite, auch wenn er lang­sam von dannen ziehen könnte – der Winter. Bei Tem­pe­ra­tu­ren um den Gefrier­punkt zog es statt­des­sen mich und meine Kamera nach drau­ßen in die Natur. Und es sollte sich lohnen: Neben einem kurzen Film­clip (siehe oben), sind einige bezau­bern­de Win­ter­auf­nah­men gelun­gen, die ich euch natür­lich nicht vor­ent­hal­ten möchte.

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