Nachdem die beiden ersten Schneetage vom Verkehrschaos bestimmt wurden, zeigt sich nun der Winter von seiner schönen Seite. 30 cm Schnee und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt verleihen der Natur einen besonderen Glanz. In der nächsten Woche sind im Erzgebirge weitere Schneefälle vorausgesagt – man darf sich also auf weitere winterliche Tage freuen.
Schreibe einen KommentarKategorie: Nikon D5100 18-105mm 1:3.5G
Fotos aufgenommen mit der DSLR Nikon D5100 mit AF‑S DX 18–105 mm VR
Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. In vielen Bereichen des öffentlichen Lebens lässt sich das beobachten. Doch was sich die Stadt Chemnitz und der Energieversorger Eins damit gedacht hat, kann ich nicht so recht nachvollziehen.
Schreibe einen KommentarNach langer Abstinenz gibt es heute eine kleine Vorschau auf mein laufendes Fotoprojekt “Sternenlauf”. Schon im Sommer hatte ich einige Nachtaufnahmen gemacht und bemerkt, dass…
Schreibe einen KommentarDas Schönste, was ein Monat hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken. Viel zu früh und völlig unerwartet ist er von…
Schreibe einen KommentarDie Farbenpracht des Sommers schwindet, der Tag verliert schon früh sein Licht, die Spinnen werden Herr der Äste, der Herbst nicht mehr sein Schweigen bricht. Der Atemzug…
Schreibe einen Kommentar“Super700 spielt im Chemnitzer Atomino” – Als ich diesen Post der Berliner Band auf Facebook vor 2 Monaten las, war mir klar, dass ich mir dieses Konzert nicht entgehen lassen sollte. Und die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Mit Songs des neuesten Album “Under The No Sky” begrüßte Ibadet Ramadani und dessen Jungs das Publikum. Natürlich durften auch Klassiker wie Tango oder Selfcontrol nicht fehlen. Mit rockigen Passagen und langsamen Balladen war für jeden Geschmack etwas dabei. Danke Super700 für diesen tollen Abend!
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Das herrlich herbstliche Wetter hat mich wieder einmal zwischen den Vorlesungen nach draußen gezogen. Nachdem in der ZEIT ein interessanter Artikel über die Jugendstilbauweise im Stadtteil Kaßberg veröffentlicht wurde, verschlug es mich in die noble Gegend. Nach viertelstündiger Fahrt mit Tram und Bus machte ich zu Fuß eine kleine Runde im architektonisch sehr ansprechendem Viertel, welches landläufig als das “Sächsische Paris” bezeichnet wird. Besonders sind mir die vielen renovierten Jugendstilwohnzeilen ins Auge gefallen.
Schreibe einen KommentarDas Leben nicht immer Bunt, es ändert sich von Stund zu Stund, dazwischen Schwarz, auch mal Grau, entstanden durch einen Farbenstau. Mutlosigkeit die Seele spürt, Farben wurden falsch verrührt,…
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