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Schlagwort: schauspielhaus

In der Vorstellung: Kulturpolitische Begehungen durchs Schauspielhaus Chemnitz.

In den ver­gan­ge­nen Jahren sparte das Chem­nit­zer Kunst­fes­ti­val Bege­hun­gen nicht an gesell­schaft­li­cher Kritik. Ob in Kauf­haus, Schule oder Heiz­kraft­werk: Die künst­le­ri­schen Krea­tio­nen erzeug­ten jeher ein sub­ti­les Span­nungs­feld zum still­ge­leg­ten Schau­platz. Für die 23. Aus­ga­be fiel die Wahl auf einen beson­ders bri­san­ten Ort. Im alten, dem Ver­fall preis­ge­ge­be­nen Schau­spiel­haus im Park der Opfer des Faschis­mus wird die aktu­el­le Spar­po­li­tik im Kul­tur­be­reich erleb­bar. Die Bege­hun­gen reflek­tie­ren „In der Vor­stel­lung“ die gefähr­li­chen Insze­nie­rungs­stra­te­gien von Wirk­lich­keit mit den extra­va­gant künst­le­ri­schen Mit­teln. Ich war mit der Kamera in den his­to­ri­schen, ange­nehm tem­pe­rier­ten Wänden unterwegs.

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Sterben in Karl-Marx-Stadt: Auf dem Geheimkonzert von Kraftklub.

Die Chem­nit­zer Band Kraft­klub weiß sich zu insze­nie­ren. Ihre Spe­zia­li­tät sind dabei gehei­me Spon­tan­kon­zer­te. Der neu­es­te Coup fand in ihrer Hei­mat­stadt Chem­nitz vor der beein­dru­cken­den Kulis­se des maro­den Schau­spiel­hau­ses statt. Zur blauen Stunde kün­dig­ten sie ihr neues Album „Ster­ben in Karl-Marx-Stadt“ sowie die zuge­hö­ri­ge Tour an. Einige Ein­drü­cke einer wilden Stunde.

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