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Schweiz. Teil foif.

Am let­zten Tag ging es auf den Gotschna­grat bei Klosters Platz. Von dort aus wan­derten wir zur Parsennhütte, um an eini­gen Schweiz­er Kühen vor­bei zurück ins Tal nach Davos Wolf­gang zu gehen. Am Weges­rand kon­nte auch son­st eine abwech­slungsre­iche Flo­ra und Fau­na betra­chtet wer­den. Weit­er ging es mit der Rhätis­chen Bahn nach Davos Platz, um schlussendlich noch der Schatzalp mit­tels Stand­seil­bahn einen Besuch ab zu stat­ten. Das Alpinum, eine Art Kräuter­garten, war lei­der schon Mitte Sep­tem­ber geschlossen wor­den. Trotz­dem kon­nte man noch einige Pflanzen bewundern.

Auch einige Vögel huscht­en durch den Nadel­wald. So auch der oben abge­bilde­ten Tan­nen­häher, der wohl durch das Rascheln ein­er Hari­botüte ange­lockt wurde und lange Zeit um etwas Ess­bares bettelte.

Heimwärts fuhren wir die rund 25-minütige Strecke von Davos Platz bis Klosters Dorf mit der sehr gut gefüll­ten Rhätis­chen Bahn und dem PostAu­to. Nach dem Aben­dessen und dem Beladen des Autos fie­len wir müde in die Bet­ten mit der Gewis­sheit, dass am näch­sten Tag eine lange Rück­fahrt bevor steht.

Die Bilder des let­zten Tages:

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