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Kategorie: Sportansichten

Zu Gast bei den “Roten Bullen” in Leipzig.

Über ein Jahr ist es schon wieder her, dass ich live ein höher­klas­si­ges Fuß­ball­spiel ver­folgt habe. Die Chance bot sich nun, da ein Kumpel Fan der For­tu­na aus Düs­sel­dorf ist und wir schon immer einmal in das ehe­ma­li­ge Zen­tral­sta­di­on fahren woll­ten. Über den Gegner RB Leip­zig kann man nun halten, was man will. Im Hin­ter­kopf sollte aller­dings behal­ten werden, dass selbst Tra­di­ti­ons­ver­ei­ne nicht nur “von Luft und Liebe” leben, son­dern genau­so ihre Spon­so­ren und Geld­ge­ber im Rücken haben. Mit den Tabel­len­plät­zen 6 und 7 war es außer­dem eine Art Schlüs­sel­spiel für die letz­ten Spiel­ta­ge dieser Saison. Einige Ein­drü­cke vom Spiel.

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Goldener Empfang für Chemnitzer Eiskunstläufer.

Wäh­rend im rus­si­schen Sot­schi die Ath­le­ten wei­ter­hin den begehr­ten Olym­pia­me­dail­len hin­ter­her jagen, reis­ten einige Sport­ler schon wieder in die Heimat zurück. So auch die beiden Eis­kunst­läu­fer Aljona Sav­chen­ko und Robin Szol­ko­wy. In der Chem­nit­zer Gale­rie Roter Turm wurden beide Olym­pio­ni­ken von zahl­rei­chen Fans fre­ne­tisch empfangen.

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Das letzte Spiel.

Lange wurde um den Neubau gekämpft, doch als am 15. Januar das letzte Mal im “Sta­di­on an der Gel­lert­stra­ße” ange­sto­ßen wurde, machte sich bei allen Wehmut breit – sowohl bei den Ver­ant­wort­li­chen, als auch bei den Spie­lern und den 4.800 anwe­sen­den Fans. Zum Abschieds­spiel wurde der Zweit­li­gist 1. FC Kai­sers­lau­tern ein­ge­la­den. Zufall? Kei­nes­wegs, wech­sel­te doch Ex-Chem­nit­zer Micha­el Bal­lack 1997 zu den “Roten Teufeln”.

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Go Niners!

Bas­ket­ball, Cheer­lea­der, Jay‑Z – Fast fühlte ich mich wie in einen der typisch ame­ri­ka­ni­schen Col­lege­fil­me hin­ein­ver­setzt. Der Ein­gang zur Chem­nit­zer Richard-Hart­mann-Halle war wie das Tor zu einer ande­ren Welt: Drau­ßen Schnee­fall bei ‑4 Grad, drin­nen heiße Pole-Dance-Action mit Hip-Hop-Musik.

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Mehr Six Days. Mehr Action.

Der Tsche­che Jakub Horák beim Wheelie

Nach­dem ich einige unspek­ta­ku­lä­re Fotos am Kalk­werk geschos­sen habe, ent­schloss ich mich tags darauf noch einmal an einer bes­se­ren Stelle zu pos­tie­ren. Die Ent­schei­dung fiel auf die Feld­stre­cke bei Len­ge­feld – eine der weni­gen tem­po­rei­chen Pas­sa­gen der Etappe. Die Zuschau­er waren wie immer bester Stim­mung und die Fahrer hatten den ein oder ande­ren Whee­lie parat.

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Eine Stunde Six Days.

Nach geschla­ge­nen 23 Jahren war es wieder einmal soweit: Die Endu­ro­welt­meis­ter­schaft Six Days findet 2012 in Deutsch­land statt – und dann auch noch im Erz­ge­bir­ge. Ich machte mich also auf zum Kalk­werk bei Pockau, auch wenn die Stre­cke dort nicht son­der­lich spek­ta­ku­lär war. Trotz­dem hatten sich einige Schau­lus­ti­ge ein­ge­fun­den und beju­bel­ten die Vorbeifahrenden.

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