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Schlagwort: chemnitz

Die Sportis auf dem Chemnitzer Theaterplatz.

Zum ersten Mal in der 18-jäh­ri­gen Band­ge­schich­te haben die Sport­freun­de Stil­ler ein Kon­zert in Chem­nitz gespielt. Der Clou des Ganzen: Es wurde unter freiem Himmel auf dem Thea­ter­platz ver­an­stal­tet. Schon seit Jugend­zeit bin ich großer Fan der drei Musi­ker und des­halb ließ ich mir das Spek­ta­kel nicht ent­ge­hen. Einige Eindrücke.

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Des Kosmonauts zweite Landung.

Nach­dem im letz­ten Jahr die Erst­auf­la­ge des Kos­mo­naut-Fes­ti­val auf posi­ti­ve Reso­nanz gesto­ßen war, sollte in diesem Jahr eine zwei­tä­gi­ge Fort­set­zung folgen – mit mehr abge­ho­be­nen Künst­lern und astro­no­mi­scher Stim­mung. Die Ver­an­stal­ter um die Chem­nit­zer Band Kraft­klub ver­spra­chen nicht zu viel und so wurde das Gelän­de um den Stau­see Raben­stein am 27. und 28. Juni zum Mekka der deut­schen Musik­sze­ne – mit einem über­ra­gen­den “Gehei­men Headliner”.

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Tram-Anbindung ohne Tram

Das Chem­nit­zer Ver­kehrs­un­ter­neh­men CVAG tut wieder einmal alles, um sich bei den Kunden unbe­liebt zu machen – vor allem den Stu­den­ten. Die Stra­ßen­bahn­li­nie 2, die den uni­na­hen Stadt­teil Berns­dorf mit dem Haupt­bahn­hof ver­bin­det, soll ab dem 16. Juni genau das nicht mehr tun. “End­hal­te­stel­le” wird dann die Brü­cken­stra­ße sein. Von dort aus wech­selt die Tram zur Linie 1, die nach Schön­au fährt. Viele sind über diesen Schritt empört, wirbt der Chem­nit­zer ÖPNV doch mit einem reno­vier­ten Haupt­bahn­hof inklu­si­ve neuer, teurer Tram-Anbindung.

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Goldener Empfang für Chemnitzer Eiskunstläufer.

Wäh­rend im rus­si­schen Sot­schi die Ath­le­ten wei­ter­hin den begehr­ten Olym­pia­me­dail­len hin­ter­her jagen, reis­ten einige Sport­ler schon wieder in die Heimat zurück. So auch die beiden Eis­kunst­läu­fer Aljona Sav­chen­ko und Robin Szol­ko­wy. In der Chem­nit­zer Gale­rie Roter Turm wurden beide Olym­pio­ni­ken von zahl­rei­chen Fans fre­ne­tisch empfangen.

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Das letzte Spiel.

Lange wurde um den Neubau gekämpft, doch als am 15. Januar das letzte Mal im “Sta­di­on an der Gel­lert­stra­ße” ange­sto­ßen wurde, machte sich bei allen Wehmut breit – sowohl bei den Ver­ant­wort­li­chen, als auch bei den Spie­lern und den 4.800 anwe­sen­den Fans. Zum Abschieds­spiel wurde der Zweit­li­gist 1. FC Kai­sers­lau­tern ein­ge­la­den. Zufall? Kei­nes­wegs, wech­sel­te doch Ex-Chem­nit­zer Micha­el Bal­lack 1997 zu den “Roten Teufeln”.

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Intergalaktisch! Eindrücke vom ersten Kosmonaut-Festival.

Seit­dem das Hip-Hop-Event Splash im Jahre 2007 vom Ober­ra­ben­stei­ner Stau­see auf die Halb­in­sel Pouch und später nach Fer­ro­po­lis ver­legt wurde, ist war fes­ti­val­tech­nisch tote Hose in Chem­nitz. Doch ebenso wie die zahl­rei­chen Ein­hei­mi­schen, woll­ten auch die Mit­glie­der der Band Kraft­klub* etwas Neues auf die Beine stel­len. Gesagt, getan. Ergeb­nis ist das Kos­mo­naut-Fes­ti­val, das sich neben “Melt!” und “High­field” in Sach­sen eta­blie­ren will. Am 24. August fand die erste Auf­la­ge statt.

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Der Brühl lebt!

Schlen­dert man heute (oder morgen) durch Chem­nitz, so wirkt die Stadt oft­mals tot und leer. Stra­ßen­zü­ge sind ver­waist, dunkle Ecken veräns­ti­gen Pas­san­ten. Das dies auch anders geht, haben Anwoh­ner und Musi­ker am Brühl Bou­le­vard, der Fla­nier­mei­le des ehe­ma­li­gen Karl-Marx-Stadt, gezeigt. Mit Musik, Tanz und aller­hand Attrak­tio­nen ließen sie die Straße wieder auf­le­ben. Geen­det hat das Ganze mit dem Lich­t­er­la­by­rinth, das jähr­lich die zahl­rei­chen Besu­cher in den Bann zieht. Aus zeit­tech­ni­schen Grün­den konnte ich dem leider nicht mehr bei­woh­nen. Wer mehr über die Geschich­te des Brühl Bou­le­vard erfah­ren möchte, dem sei die dazu­ge­hö­ri­ge Wiki­pe­dia­sei­te an’s Herz gelegt.

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