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Schlagwort: erzgebirge

Quartalsansichten: Bärenstein, Schloss Moritzburg und Marburg.

Es ist Ende April. Lange habe ich hier auf meinem kleinen Blog nichts von mir hören lassen. Ihr lest hier also den ersten Beitrag in diesem außergewöhn­lichen Jahr 2020. Er soll der allererste ein­er neuen Rei­he sein: Quar­tal­san­sicht­en. Wie oft mache ich Aus­flüge, lerne neue Orte ken­nen und denke mir “das ist zu wenig für einen Blog­a­r­tikel”. Im regelmäßi­gen Abstand möchte ich nun gesam­melt von diesen Erleb­nis­sen bericht­en. Dieser erste Teil beleuchtet einige span­nende Aus­flüge ins Erzge­birge, auf das Aschen­brödel-Schloss Moritzburg und in die his­torische Uni­ver­sitätsstadt Mar­burg.

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O Arzgebirg, wie bist du schie!

Nach den trüben und ver­reg­neten Tagen und dem Trubel rings um das Wei­h­nachts­fest hätte ich es kaum mehr für möglich gehal­ten noch ein­mal die schö­nen Win­ter­mo­mente meines Heima­tortes ein­fan­gen zu kön­nen. Meine Kam­era samt Weitwinkelob­jek­tiv im Gepäck war es am 30. Dezem­ber zwis­chen Besuchen von Fam­i­lie und Bekan­nten soweit. Hier meine Ein­drücke.

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Dritte Pockauer Musiknacht.

Als im Jahr 2010 anlässlich des 125-jähri­gen Beste­hens der Kirchge­meinde Pock­au die erste Musik­nacht geplant und durchge­führt wurde, wusste nie­mand wie gut die Ver­anstal­tung im wahrsten Wortsinn “Anklang” find­en würde. Nach ein­er zweit­en Aus­gabe im 2013 fand am 11. Juni nun die dritte Pock­auer Musik­nacht statt. Neben Musik­ern aus dem Ort selb­st gaben sich auch Gäste aus Nah und Fern die Ehre. Einige Ein­drücke.

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Wei(hnachts)mar(kt).

Wei­h­nacht­s­land Erzge­birge. Wenn man von hier kommt, ist man qua­si schon vorgeschädigt, was Wei­h­nachtsmärk­te anbe­langt. Um auch ein­mal über den Teller­rand hin­aus zu schauen, führte der Weg am drit­ten Advent in die Kul­turstadt Weimar. Und was soll man sagen: Auch andere Wei­h­nachtsmän­ner haben schöne Wich­tel (oder so ähn­lich).

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Bodenschätze im Lichtfeld.

Meine Heimat, das Erzge­birge, ist neben der volk­stüm­lichen Holzkun­st vor allem für den Berg­bau bekan­nt. Früher lebten ganze Fam­i­lien von der müh­samen Gewin­nung und Auf­bere­itung von Boden­schätzen. Bis heute haben Min­er­alien, die oft­mals als Neben­pro­dukt zur Rohstof­fgewin­nung gefun­den wur­den, kaum an Fasz­i­na­tion ver­loren. Was passt also bess­er, als die Makro­funk­tion der Lytro Illum*, die ich für einige Wochen nutzen darf, mit den schillernd bun­ten Steinen zu testen?

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Auf Entdeckungsreise durch die “Manufaktur der Träume”.

Wovon träu­men eigentlich andere Men­schen? Diese Frage hat sich sich­er schon der ein oder andere von euch gestellt. Die 96-jährige Eri­ka Pohl-Ströher teilt ihren real gewor­de­nen Traum mit Inter­essierten in Annaberg-Buch­holz, Wiegestätte erzge­bir­gis­ch­er Volk­skun­st: Die “Man­u­fak­tur der Träume” lässt jeden Besuch­er in die his­torische Sam­mel­welt der Wahl-Schweiz­erin ein­tauchen.

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De Peramett — Die Pyramide

Wie de Zeit vergieht. Dor let­zte Beitrog wur im Sep­tem­ber geschriem und nu is schu bald Wei­h­nocht­en. Deswa­gen gibt’s heit enn kleenes Spezialar­tigelchen. Weil wie iech finde de arzge­birgsche Mundart zu Wei­h­nocht­en gehäärt wie dos Jesus Kin­nel, hab­sch miech emol hiege­set­zt un e Ver­schel ieber de Per­am­ett geschriem. Fier alle Auswärtschen gibbs unten nochmol enne Iber­set­zung.

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