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Schlagwort: chemnitz

Sterben in der Gluthitze von Dresden mit Kraftklub.

Es gibt ja solche Momen­te, in denen man die Ent­schei­dun­gen des Ver­gan­gen­heits-Ichs maßlos bereut. Etwa am letz­ten Juni-Sams­tag, als das Ther­mo­me­ter schweiß­trei­ben­de 38 Grad Cel­si­us anzeig­te und das vor mehr als einem Jahr geplan­te Sta­di­on Open-Air der Chem­nit­zer Band Kraft­klub anstand. Doch dann kam alles anders. Warum die Pre­mie­re im Rudolf-Harbig-Sta­di­on anläss­lich der “Ster­ben in Karl-Marx-Stadt”-Tour ein voller Erfolg wurde.

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In der Vorstellung: Kulturpolitische Begehungen durchs Schauspielhaus Chemnitz.

In den ver­gan­ge­nen Jahren sparte das Chem­nit­zer Kunst­fes­ti­val Bege­hun­gen nicht an gesell­schaft­li­cher Kritik. Ob in Kauf­haus, Schule oder Heiz­kraft­werk: Die künst­le­ri­schen Krea­tio­nen erzeug­ten jeher ein sub­ti­les Span­nungs­feld zum still­ge­leg­ten Schau­platz. Für die 23. Aus­ga­be fiel die Wahl auf einen beson­ders bri­san­ten Ort. Im alten, dem Ver­fall preis­ge­ge­be­nen Schau­spiel­haus im Park der Opfer des Faschis­mus wird die aktu­el­le Spar­po­li­tik im Kul­tur­be­reich erleb­bar. Die Bege­hun­gen reflek­tie­ren „In der Vor­stel­lung“ die gefähr­li­chen Insze­nie­rungs­stra­te­gien von Wirk­lich­keit mit den extra­va­gant künst­le­ri­schen Mit­teln. Ich war mit der Kamera in den his­to­ri­schen, ange­nehm tem­pe­rier­ten Wänden unterwegs.

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Ein stimmungsvoller Rundgang über den Weihnachtsmarkt in Chemnitz.

Alle Jahre wieder ver­wan­delt sich die weit­läu­fi­ge Innen­stadt von Chem­nitz in ein klei­nes Weih­nachts­pa­ra­dies. Zwi­schen Neu­markt und Klos­ter­gas­se reihen sich zahl­rei­che Buden. Es riecht nach Brat­wurst und gebrann­ten Man­deln. Kin­der­la­chen tönt vom bunt blin­ken­den Karus­sell. Ich war zur “Blauen Stunde” auf dem Weih­nachts­markt unter­wegs und habe die Stim­mung foto­gra­fisch und lyrisch eingefangen.

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Chemnitz 2025: Meine zehn Highlights des Kulturhauptstadtjahres.

Lang­sam aber sicher neigt sich das Jahr 2025 dem Ende ent­ge­gen. Und mit ihm 315 Tage Kul­tur­haupt­stadt in Chem­nitz. Ob Kunst, Musik oder Aus­stel­lun­gen: Über 2.000 Ver­an­stal­tun­gen und Pro­jek­te luden zum Feiern, Nach­den­ken und vor allem Mit­ma­chen ein. Wow! Ich habe meine per­sön­li­chen Höhe­punk­te dieses ein­ma­li­gen Jahres zusammengetragen.

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Unterhaltsame Utopien beim „Light our Vision“ in Chemnitz.

Bereits zum drit­ten Mal hat sich die Innen­stadt der Kul­tur­haupt­stadt Euro­pas 2025 Chem­nitz in eine über­di­men­sio­na­le Lein­wand für far­ben­fro­he Licht­kunst ver­wan­delt. In diesem Jahr wurde stär­ker denn je das Erschei­nungs­bild des bru­ta­lis­tisch anmu­ten­den Zen­trums dis­ku­tiert. Ich habe einige Szenen mit der Kamera fest­ge­hal­ten. Ein visu­el­ler Spa­zier­gang durch Raum und Zeit.

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Fabelhafter Freizeitstress im Chemnitzer Kulturhauptstadt-Kosmos.

Es ist Halb­zeit im Chem­nit­zer Kul­tur­haupt­stadt­jahr. Als eines der Höhe­punk­te fand das zivil­ge­sell­schaft­li­che Kosmos-Fes­ti­val im Zen­trum der Stadt ganze drei Tage statt. Mit­mach­ak­tio­nen, Dis­kus­sio­nen, sport­li­che und natür­lich auch musi­ka­li­sche High­lights luden zum Feiern und Betei­li­gen ein. Ins­ge­samt 115.000 Men­schen nahmen die Ein­la­dung an. Ein Streif­zug durch den viel­fäl­ti­gen Chem­nit­zer Kosmos 2025.

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Auf den Spuren der Chemnitzer Garagenkultur.

Wer sich mit offe­nen Augen durch die Kul­tur­haupt­stadt Euro­pas 2025 Chem­nitz bewegt, dem fallen die zahl­rei­chen Gara­gen­hö­fe ins Auge. Sie sind ein Relikt aus den Zeiten der DDR, als immer mehr Fahr­zeu­ge für den indi­vi­du­el­len Per­so­nen­ver­kehr unter die Leute gebracht werden soll­ten. Doch eine Viel­zahl der genorm­ten Beton­bau­ten hatten und haben ganz andere Zwecke. Im Rahmen des Pro­jek­tes #3000Garagen legt die Kul­tur­haupt­stadt den Fokus auf die ost­deut­sche Gara­gen­kul­tur. Ich habe mich auf Spu­ren­su­che begeben.

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Sterben in Karl-Marx-Stadt: Auf dem Geheimkonzert von Kraftklub.

Die Chem­nit­zer Band Kraft­klub weiß sich zu insze­nie­ren. Ihre Spe­zia­li­tät sind dabei gehei­me Spon­tan­kon­zer­te. Der neu­es­te Coup fand in ihrer Hei­mat­stadt Chem­nitz vor der beein­dru­cken­den Kulis­se des maro­den Schau­spiel­hau­ses statt. Zur blauen Stunde kün­dig­ten sie ihr neues Album „Ster­ben in Karl-Marx-Stadt“ sowie die zuge­hö­ri­ge Tour an. Einige Ein­drü­cke einer wilden Stunde.

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