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Kategorie: Naturansichten

Barcelona im Frühling.

Zwei Monate ist mein klei­ner Bar­ce­lo­na-Trip nun schon her. Doch nach Messe- und Unistress, Krank­heit und Umzug komme ich jetzt erst dazu von den wun­der­schö­nen Tagen in der spa­ni­schen Haupt­stadt und dem Umland zu berich­ten. Lasst euch also mit­neh­men in eine Metro­po­le voller schma­ler Gassen und ein­drück­li­cher Architektur.

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Tage am Meer.

Nach der erfolg­rei­chen Bache­lor­ar­beit und den ersten Mas­ter­prü­fun­gen waren mein Mit­be­woh­ner und ich vor allem eines: urlaubs­reif. Und so ent­schie­den wir uns spon­tan ein paar Tage an die Ostsee zelten zu fahren. Die Suche nach freien Cam­ping­plät­zen führte uns in das auf der Insel Rügen gele­ge­ne Lobbe und dem soge­nann­ten “Dat Strand­dörp”. Einige Impressionen.

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Pockau von oben.

Seit eini­gen Jahren erfreu­en sich Luft­auf­nah­men immer grö­ße­rer Beliebt­heit. Nicht zuletzt auf­grund der immer preis­wer­ter wer­den­den Tech­nik werden Flug­droh­nen auch für den Otto Nor­mal­bür­ger inter­es­sant. Ich konnte mir jetzt einmal die Bebop Drone von Parrot orga­ni­sie­ren. Bevor ein aus­führ­li­cher Test auf diesem Blog erschei­nen wird, gibt’s heute ein erstes Sample-Video meines Heimatortes.

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Bodenschätze im Lichtfeld.

Meine Heimat, das Erz­ge­bir­ge, ist neben der volks­tüm­li­chen Holz­kunst vor allem für den Berg­bau bekannt. Früher lebten ganze Fami­li­en von der müh­sa­men Gewin­nung und Auf­be­rei­tung von Boden­schät­zen. Bis heute haben Mine­ra­li­en, die oft­mals als Neben­pro­dukt zur Roh­stoff­ge­win­nung gefun­den wurden, kaum an Fas­zi­na­ti­on ver­lo­ren. Was passt also besser, als die Makro­funk­ti­on der Lytro Illum*, die ich für einige Wochen nutzen darf, mit den schil­lernd bunten Stei­nen zu testen?

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Herbstfarben. So wird’s bunt.

Es ist Herbst. Die Tage werden kürzer, dafür aber die Blät­ter bunter. Grund genug sich wieder ver­stärkt hinaus zu bege­ben und die Schön­heit der Natur auf Fotos fest­zu­hal­ten. Doch oft­mals nimmt das Auge Details viel besser wahr, als sie dann letzt­end­lich auf dem Moni­tor erschei­nen. Aus diesem Grund habe ich mich durch etli­che Ligh­t­room-Tuto­ri­als geklickt und bin auf You­tube end­lich fündig geworden.

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Münchener Frühling.

Der Früh­ling scheint nun end­gül­tig in unse­ren Brei­ten ange­kom­men zu sein. Bei Tem­pe­ra­tu­ren über der 20-Grad-Marke nutz­ten zahl­rei­che Men­schen das Wetter um die Seele bau­meln zu lassen. Da ich am Mitt­woch sozu­sa­gen geschäft­lich in Mün­chen unter­wegs war, nahm ich mir am Don­ners­tag einen klei­nen Sight­see­ing-Trip durch die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt vor.

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Der Brühl lebt!

Schlen­dert man heute (oder morgen) durch Chem­nitz, so wirkt die Stadt oft­mals tot und leer. Stra­ßen­zü­ge sind ver­waist, dunkle Ecken veräns­ti­gen Pas­san­ten. Das dies auch anders geht, haben Anwoh­ner und Musi­ker am Brühl Bou­le­vard, der Fla­nier­mei­le des ehe­ma­li­gen Karl-Marx-Stadt, gezeigt. Mit Musik, Tanz und aller­hand Attrak­tio­nen ließen sie die Straße wieder auf­le­ben. Geen­det hat das Ganze mit dem Lich­t­er­la­by­rinth, das jähr­lich die zahl­rei­chen Besu­cher in den Bann zieht. Aus zeit­tech­ni­schen Grün­den konnte ich dem leider nicht mehr bei­woh­nen. Wer mehr über die Geschich­te des Brühl Bou­le­vard erfah­ren möchte, dem sei die dazu­ge­hö­ri­ge Wiki­pe­dia­sei­te an’s Herz gelegt.

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