Nachdem die beiden ersten Schneetage vom Verkehrschaos bestimmt wurden, zeigt sich nun der Winter von seiner schönen Seite. 30 cm Schnee und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt verleihen der Natur einen besonderen Glanz. In der nächsten Woche sind im Erzgebirge weitere Schneefälle vorausgesagt – man darf sich also auf weitere winterliche Tage freuen.
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Das Schönste, was ein Monat hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken. Viel zu früh und völlig unerwartet ist er von…
Schreibe einen KommentarDie Farbenpracht des Sommers schwindet, der Tag verliert schon früh sein Licht, die Spinnen werden Herr der Äste, der Herbst nicht mehr sein Schweigen bricht. Der Atemzug…
Schreibe einen KommentarDas herrlich herbstliche Wetter hat mich wieder einmal zwischen den Vorlesungen nach draußen gezogen. Nachdem in der ZEIT ein interessanter Artikel über die Jugendstilbauweise im Stadtteil Kaßberg veröffentlicht wurde, verschlug es mich in die noble Gegend. Nach viertelstündiger Fahrt mit Tram und Bus machte ich zu Fuß eine kleine Runde im architektonisch sehr ansprechendem Viertel, welches landläufig als das “Sächsische Paris” bezeichnet wird. Besonders sind mir die vielen renovierten Jugendstilwohnzeilen ins Auge gefallen.
Schreibe einen KommentarDas Leben nicht immer Bunt, es ändert sich von Stund zu Stund, dazwischen Schwarz, auch mal Grau, entstanden durch einen Farbenstau. Mutlosigkeit die Seele spürt, Farben wurden falsch verrührt,…
Schreibe einen KommentarLang flattertest du frei und lose Auf meinem Pfade mir voraus, Dann senttest du dich in die Rose Und bargst Dich in dem Blumenhaus. Dort findest du…
Schreibe einen KommentarSchreibe einen KommentarDas Leben kann sich so schnell kehren,
niemand kann sich dagegen wehren.
Was heute ist noch selbstverständlich,
kann morgen sein sehr schwer verständlich.Niemand weiß was wird geschehen
und wann es gibt ein Wiedersehen.
Deshalb tu alles wohlbedacht
und gib dem Leichtsinn keine Macht.
Am letzten Tag ging es auf den Gotschnagrat bei Klosters Platz. Von dort aus wanderten wir zur Parsennhütte, um an einigen Schweizer Kühen vorbei zurück ins Tal nach Davos Wolfgang zu gehen. Am Wegesrand konnte auch sonst eine abwechslungsreiche Flora und Fauna betrachtet werden. Weiter ging es mit der Rhätischen Bahn nach Davos Platz, um schlussendlich noch der Schatzalp mittels Standseilbahn einen Besuch ab zu statten. Das Alpinum, eine Art Kräutergarten, war leider schon Mitte September geschlossen worden. Trotzdem konnte man noch einige Pflanzen bewundern.
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