In den letzten Tagen hat sich der Herbst wieder einmal von seiner besten Seite gezeigt. Und was gibt es nicht schöneres als bei angenehmen Temperaturen über 20 °C die Gegend zu erkunden. Am vergangenen Wochenende ging es nach langer Zeit wieder einmal nach Kriebstein. Das kleine Örtchen nordöstlich von Chemnitz gelegen bietet neben seiner altehrwürdigen Burg eine kleine aber feine Talsperre als Naherholungsgebiet. Einige Eindrücke.
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Herbstzeit ist Wanderzeit. Und was bietet sich hier im Sachsenlande besser an als ein Abstecher in die Sächsische Schweiz. Da ich ein paar Tage Urlaub hatte, ging es zur allseits bekannten Bastei, die ich vor mehr als 14 Jahren das letzte Mal besuchte. Doch die Idee hatte ich nicht allein. Von entspannt menschenfreien Stunden in der Natur kann heute nicht mehr die Rede sein.
Kommentar hinterlassenGerade eben freute ich mich noch auf die sonnigen Sommerabende auf dem Balkon und schon ist er da: der schmuddelige Herbst. Doch bevor das nasskalte Wetter den Alltag (und die Stimmung) bestimmt, machte ich mich auf den Weg zur Bergkirche Beucha in der Nähe von Leipzig. Einige Eindrücke.
Kommentar hinterlassen2017 ist Geschichte, das Jahr 2018 startet. Ich könnte jetzt schreiben wie schnell doch die Zeit vergeht und dass für zu viele Dinge zu wenig Zeit war. Dass Pläne über den Haufen geworfen wurden. Doch ich will auch nüchtern und optimistisch auf die vergangenen 12 Monate und natürlich auf das kommende Jahr schauen.
Kommentar hinterlassen27 Jahre ist es nun schon her, dass mit dem Mauerfall die DDR ihr glückliches Ende nahm. Doch noch immer lassen sich Relikte aus der alten Zeit in unserem Bundesgebiet begutachten. So auch in Berlin, wo auf dem aufgeschütteten Teufelsberg die Ruinen der US-amerikanischen Abhöranlagen sichtbar sind. Kurz vor meinem fünften IFA-Besuch (wie passend) nutzte ich die Chance die historischen Anlagen zu besuchen und mir einen Überblick zu verschaffen.
Kommentar hinterlassenChemnitz ist bunt! Das zeigt sich ganz aktuell auf dem Gelände der ehemaligen VEB Spezialmaschinenbau-Fabrik bei der diesjährigen Industriebrachenumgestaltung (kurz: IBUG). 120 Künstler aus aller Welt ließen in den vergangenen Wochen ihrer Fantasie freien Lauf und verwandelten das heruntergekommene Industriegelände in ein einmaliges Gesamtkunstwerk. Einige Eindrücke.
1 KommentarFür die Festivalcamper begann der zweite Festivaltag überraschend zeitig. Punkt 7.30 Uhr befuhr die gastgebende Band Kraftklub mit Instrumenten ausgestattet den Zeltplatz und weckte vom Lkw aus die verkaterten Fans. Da ich die Jungs ja bereits in der vergangenen Woche bei “Am Kopp” gesehen hatte, war ich darum nicht weiter böse. Konnte ich doch im heimischen Bett gemütlich ausschlafen. Denn am zweiten Tag warteten unter anderem mit Parcels, Mine, Bilderbuch, AnnenMayKantereit und dem Geheimen Headliner noch einmal hochkarätige Künstler.
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