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Kategorie: Konzertansichten

Kosmonaut 2016. Das war der Festival-Freitag.

Zum mitt­ler­weile vierten Mal haben die Jungs der Chemnitzer Band Kraftklub auf dem Gelände des idyl­li­schen Stausee Oberrabenstein das Kosmonaut Festival ausge­richtet. Petrus wusste das am Freitag zu schätzen und belohnte Künstler und Gäste mit Sonnenschein und Temperaturen ober­halb der 30-Grad-Marke. Höhepunkt war der Auftritt des Rappers Casper, der mit einer Überraschung endete. Einige Eindrücke.

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Maeckes bei „Rock am Kopp“.

Es ist Sommer – höchste Zeit für die ein oder andere musi­ka­li­sche Freiluftveranstaltung. So auch in Chemnitz, wo am 17. Juni die dies­jährig zweite Auflage von „Rock am Kopp“ vor dem Karl-Marx-Monument auf der Brückenstraße statt­fand. Zu Gast war die Band um den Stuttgarter Hip-Hop-Künstler Maeckes, der auch gleich seinen befreun­deten Musiker Tristan Brusch im Schlepptau hatte.

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Dritte Pockauer Musiknacht.

Als im Jahr 2010 anläss­lich des 125-jährigen Bestehens der Kirchgemeinde Pockau die erste Musiknacht geplant und durch­ge­führt wurde, wusste niemand wie gut die Veranstaltung im wahrsten Wortsinn „Anklang“ finden würde. Nach einer zweiten Ausgabe im 2013 fand am 11. Juni nun die dritte Pockauer Musiknacht statt. Neben Musikern aus dem Ort selbst gaben sich auch Gäste aus Nah und Fern die Ehre. Einige Eindrücke.

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Romano im Atomino.

Wer in der aktu­ellen Musikwelt bestehen will, darf nicht nur auf Qualität setzen, sondern sollte auch eine Kunstfigur darstellen. Mit Mittelscheitel, gefloch­tenen Zöpfen, Trainingshose und Bomberjacke macht der aus Berlin stam­mende Roman Geike alias Romano also vieles richtig. Doch wie gibt sich der taffe Rapper im Live-Konzert? Am Samstag gab er im Chemnitzer Szene-Club Atomino ein furioses Gastspiel.

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Im Musical „Das Wunder von Bern“.

Musik spielt in meinem Leben eine wich­tige Rolle. Umso verwun­der­li­cher ist es wohl, dass ich bisher kein einziges Musical live besucht habe. Das sollte sich im Rahmen meines Hamburg-Kurztrips ändern. Spontan ging es ins Stage Theater an der Elbe zum Fußball-Epos „Das Wunder von Bern“, das auf den gleich­na­migen Film von Sönke Wortmann basiert und bei mir einen blei­benden Eindruck hinter­lassen hat. Einige verbale Impressionen.

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Bodo Wartkes „Swingende Notwendigkeit“.

Humorvolle, sich reimende Texte verpackt mit anspruchs­voller Klaviermusik: Das ist Bodo Wartke, der wohl beste und bekann­teste Musikkabarettist unserer Zeit. Am 5. März war er in der Chemnitzer Stadthalle zu Gast, um in orches­traler Form gemeinsam mit dem „Capital Dance Orchestra“ sein aktu­elles Best-Of-Programm „Swingende Notwendigkeit“ zu Gehör zu bringen. Einige verbale Eindrücke vom musi­ka­li­schen Witze-Spektakel.

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Trettmann im „Kitschkrieg“.

Dialekte sind in der Musik eher selten anzu­treffen – vor allem der unge­liebte säch­si­sche. Doch der Hip-Hop-Künstler Stefan Richter alias Ronny Trettmann machte daraus eine Tugend und kreierte so seine eigene Stilrichtung zwischen Urban, Pop, Reggae und Electro. Auch die kommer­zia­li­sierte Dancehall-Szene bekam damals ihr Fett weg. Am 23. Januar präsen­tierte der Leipziger neue Tracks. Bleibt der selbst­er­nannte „Dancehall-Direktor“ seiner Linie treu?

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