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Kategorie: Nikon Z6 III 24-120 f4

In der Vorstellung: Kulturpolitische Begehungen durchs Schauspielhaus Chemnitz.

In den ver­gan­ge­nen Jahren sparte das Chem­nit­zer Kunst­fes­ti­val Bege­hun­gen nicht an gesell­schaft­li­cher Kritik. Ob in Kauf­haus, Schule oder Heiz­kraft­werk: Die künst­le­ri­schen Krea­tio­nen erzeug­ten jeher ein sub­ti­les Span­nungs­feld zum still­ge­leg­ten Schau­platz. Für die 23. Aus­ga­be fiel die Wahl auf einen beson­ders bri­san­ten Ort. Im alten, dem Ver­fall preis­ge­ge­be­nen Schau­spiel­haus im Park der Opfer des Faschis­mus wird die aktu­el­le Spar­po­li­tik im Kul­tur­be­reich erleb­bar. Die Bege­hun­gen reflek­tie­ren „In der Vor­stel­lung“ die gefähr­li­chen Insze­nie­rungs­stra­te­gien von Wirk­lich­keit mit den extra­va­gant künst­le­ri­schen Mit­teln. Ich war mit der Kamera in den his­to­ri­schen, ange­nehm tem­pe­rier­ten Wänden unterwegs.

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Über Stock und Stein auf dem Rotweinwanderweg zwischen Dernau und Altenahr.

Fünf Jahre ist es her, dass ver­hee­ren­de Regen­fäl­le den klei­nen Fluss Ahr zwi­schen Nord­rhein-West­fa­len und Rhein­land-Pfalz in einen rei­ßen­den Strom ver­wan­del­ten. 135 Men­schen ver­lo­ren bei dem Hoch­was­ser ihr Leben. 500 Gebäu­de wurden im Ahrtal mit­ge­ris­sen oder zer­stört. Heute erstrahlt die Wein­bau­re­gi­on groß­flä­chig in neuem Glanz. Grund genug sich von der Schön­heit des Rot­wein­wan­der­wegs begeis­tern zu lassen. Einige Ein­drü­cke einer Genuss­wan­de­rung zwi­schen Dernau und Altenahr.

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Meine 8 Urlaubs-Highlights auf der autofreien Nordseeinsel Juist.

Stress und Lärm bestim­men unse­ren hek­ti­schen Alltag. Da ist es umso schö­ner, dass es kleine Oasen der Stille und natür­li­chen Unbe­rührt­heit gibt. Eine davon ist die ost­frie­si­sche Insel Juist, auf der weder Auto­mo­bi­le noch Last­kraft­wa­gen exis­tie­ren. Statt­des­sen prägen Fahr­rä­der und Pfer­de­kut­schen das Stra­ßen­bild. Das per­fek­te Ziel für einen erhol­sa­men Urlaub. In Koope­ra­ti­on mit dem Hotel Atlan­tic Juist ver­ra­te ich euch, wie der Urlaub auf dem „Töwer­land“ unver­gess­lich wird.

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Weiße Winterpracht an der eisigen Elbe in Dresden.

Seit Wochen beherr­schen graue Wolken den Himmel über Sach­sen. Dabei begann das Jahr so viel­ver­spre­chend: Bei kna­cki­gen Tem­pe­ra­tu­ren unter Null Grad Cel­si­us zeigte sich im Januar der Winter von seiner roman­ti­schen Seite. Ich war damals in der Lan­des­haupt­stadt Dres­den an der teil­ge­fro­re­nen Elbe mit der Kamera unter­wegs. Zeit für einen stim­mungs­er­hel­len­den Rückblick.

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Faszinierende Fanfreuden beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen.

Zu einem guten Start ins neue Jahr gehört für mich das Neu­jahrs­sprin­gen der Vier­schan­zen­tour­nee in Gar­misch-Par­ten­kir­chen obli­ga­to­risch dazu. In diesem Jahr fie­ber­te ich nicht am TV mit den inter­na­tio­na­len Ath­le­ten mit, son­dern live vor Ort an der opu­len­ten Olym­pia­schan­ze. Einige Ein­drü­cke des win­ter­li­chen Sportereignisses.

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Auf den Spuren der erzgebirgischen Holzkunst im Spielzeugdorf Seiffen.

End­lich ist sie da, die besinn­li­che Advents­zeit. Als Kind des Erz­ge­bir­ges freue ich mich jedes Jahr aufs Neue auf das Schmü­cken der Regale und Fens­ter­bän­ke. An einem der ver­gan­ge­nen Wochen­en­den führte mich der Weg in eine der Geburts­stät­ten von Räu­cher­männ­chen, Schwib­bö­gen und Weih­nachts­py­ra­mi­den. Ein Streif­zug durch das Spiel­zeug­dorf Seif­fen und die Geschich­te der erz­ge­bir­gi­schen Holzkunst.

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Chemnitz 2025: Wenn Wissenschaft und Kunst verschmelzen.

Fak­ten­ba­sier­te For­schung ist oft genau das Gegen­teil von krea­ti­ver Kunst. Dass es auch anders geht, haben einige For­schungs­zen­tren der TU Chem­nitz und eine Viel­zahl Künstler:innen aus Leip­zig nun im Rahmen des Pro­gramms der Kul­tur­haupt­stadt Euro­pas 2025 bewie­sen. Sie kre­ierten in Work­shops wun­der­schö­ne Werke, die begeis­tern und zum Nach­den­ken anre­gen. Ein Über­blick über die tech­no­lo­gisch-künst­le­ri­schen Ergeb­nis­se im Funken-Space in der Rosenbergstraße.

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Malerische Herbstmomente auf dem Caspar-David-Friedrich-Weg.

Wenn sich die Blät­ter der Bäume bunt färben und sich die vielen klei­nen Was­ser­trop­fen des Nebels an den Ästen sam­meln, lohnt sich ein Abste­cher in die idyl­li­sche Säch­si­sche Schweiz beson­ders. Unweit von Bad Schand­au lädt der wild­ro­man­ti­sche Caspar-David-Fried­rich-Weg zum Ent­de­cken und Stau­nen ein. Einige Ein­drü­cke einer herbst­li­chen Tour auf Deutsch­lands schöns­tem Wan­der­weg 2025.

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