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Marburger Details mit der Fuji X100V.

Wohl keine andere Stadt ver­kör­pert das kli­schee­haf­te Stu­den­ten­le­ben so sehr wie das hes­si­sche Mar­burg. Nörd­lich von Frank­furt am Main gele­gen, ver­bin­det es das his­to­ri­sche Flair mit der zeit­ge­nös­si­schen Jugend­men­ta­li­tät. Das spie­gelt sich auch in den Stra­ßen und Gassen wieder. Grund genug einmal mit der Fuji X100V auf Ent­de­ckungs­tour zu gehen und die Details fernab der popu­lä­ren Sehens­wür­dig­kei­ten abzulichten.

Feinheiten einer historischen und hippen Universitätsstadt

Seit etwas mehr als einem halben Jahr beglei­tet mich die Fuji X100V im Alltag und auf Aus­flü­gen. Auch auf einem klei­nen Wochen­end­trip Anfang März in die hes­si­sche Uni­ver­si­täts­stadt Mar­burg. Da ich die tou­ris­ti­schen Attrak­tio­nen schon kannte, fokus­sier­te ich mich und die Kamera auf die klei­nen Details in den schma­len Gassen. Ins­be­son­de­re die Ober­stadt strotzt vor herr­li­chen Moti­ven: Alt­ehr­wür­di­ge Fach­werk­häu­ser tref­fen auf stu­den­ti­sche Knei­pen und Bars. Da lassen sich mobile Über­bleib­sel, bedeu­tungs­schwan­ge­re Street-Art-Sti­cker, aber auch feine Struk­tu­ren erbli­cken. Ein­drucks­voll prä­sen­tie­ren sich die zahl­rei­chen stil­vol­len Ein­gangs­tü­ren und hübsch ver­zier­ten Holzbalken.

Die Mauern und Fas­sa­den erzäh­len Geschich­ten über längst ver­gan­ge­ne Zeiten und das Hier und Jetzt. In Ver­bin­dung mit dem aus­ge­bil­de­ten Licht- und Schat­ten­spiel des Win­ters erga­ben sich fein geo­me­tri­sche Schnapp­schüs­se. Auf der Foto-Tour spiel­te mir auch die gerin­ge Nah­ein­stell­gren­ze der Fuji X100V von 10 Zen­ti­me­tern in die Karten. Es kamen detail­rei­che Makro­auf­nah­men mit schmu­cken Hin­ter­grün­den zustan­de. So wurde der Tag auch foto­gra­fisch zum Genuss. Und so manche:r verlor seinen Kopf dabei. Aber seht selbst.


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