Auch wenn es noch knapp drei Monate bis zur zweiten Auflage des Kosmonaut-Festivals am Stausee Oberrabenstein sind, hab ich es mir nicht nehmen lassen ein…
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Der Frühling scheint nun endgültig in unseren Breiten angekommen zu sein. Bei Temperaturen über der 20-Grad-Marke nutzten zahlreiche Menschen das Wetter um die Seele baumeln zu lassen. Da ich am Mittwoch sozusagen geschäftlich in München unterwegs war, nahm ich mir am Donnerstag einen kleinen Sightseeing-Trip durch die bayerische Landeshauptstadt vor.
Schreibe einen KommentarIm letzten Jahr lag jetzt noch Schnee,
Wir saßen drinnen, tranken Tee.
Doch heute ist so manches anders,
Das freut uns Menschen ganz besonders.
Während im russischen Sotschi die Athleten weiterhin den begehrten Olympiamedaillen hinterher jagen, reisten einige Sportler schon wieder in die Heimat zurück. So auch die beiden Eiskunstläufer Aljona Savchenko und Robin Szolkowy. In der Chemnitzer Galerie Roter Turm wurden beide Olympioniken von zahlreichen Fans frenetisch empfangen.
Schreibe einen KommentarLange wurde um den Neubau gekämpft, doch als am 15. Januar das letzte Mal im “Stadion an der Gellertstraße” angestoßen wurde, machte sich bei allen Wehmut breit – sowohl bei den Verantwortlichen, als auch bei den Spielern und den 4.800 anwesenden Fans. Zum Abschiedsspiel wurde der Zweitligist 1. FC Kaiserslautern eingeladen. Zufall? Keineswegs, wechselte doch Ex-Chemnitzer Michael Ballack 1997 zu den “Roten Teufeln”.
1 KommentarWieder einmal ist ein Jahr vergangen. Und wieder einmal haben wir Vorsätze, die wir früher oder später sowieso über Bord werfen und in den alten Trott verfallen. Bei mir ist das nicht anders und doch dürfen wir uns freuen, was die nächsten 365 Tage bringen werden – vielleicht auch an Veränderungen.
Schreibe einen KommentarAlle Jahre wieder. Wie jedes Jahr gestaltete die Junge Gemeinde das Krippenspiel der Christvesper in der Kirche Pockau. Diesmal drehte sich alles um den arg gebeutelten Wirt, der aufgrund der Volkszählung selbst für den Bürgermeister kein freies Zimmer hat. Maria und Josef finden dennoch Platz im Stall, wo wenig später Jesus Christus das Licht der Welt erblickt.
Schreibe einen KommentarWie de Zeit vergieht. Dor letzte Beitrog wur im September geschriem und nu is schu bald Weihnochten. Deswagen gibt’s heit enn kleenes Spezialartigelchen. Weil wie iech finde de arzgebirgsche Mundart zu Weihnochten gehäärt wie dos Jesus Kinnel, habsch miech emol hiegesetzt un e Verschel ieber de Peramett geschriem. Fier alle Auswärtschen gibbs unten nochmol enne Ibersetzung.
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