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Kategorie: Stadtansichten

Der letzte schöne Wintertag.

Er zeigte sich in den let­zten Tagen von der schö­nen Seite, auch wenn er langsam von dan­nen ziehen kön­nte — der Win­ter. Bei Tem­per­a­turen um den Gefrier­punkt zog es stattdessen mich und meine Kam­era nach draußen in die Natur. Und es sollte sich lohnen: Neben einem kurzen Film­clip (siehe oben), sind einige beza­ubernde Win­ter­auf­nah­men gelun­gen, die ich euch natür­lich nicht voren­thal­ten möchte.

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Go Niners!

Bas­ket­ball, Cheer­leader, Jay-Z — Fast fühlte ich mich wie in einen der typ­isch amerikanis­chen Col­lege­filme hinein­ver­set­zt. Der Ein­gang zur Chem­nitzer Richard-Hart­mann-Halle war wie das Tor zu ein­er anderen Welt: Draußen Schneefall bei -4 Grad, drin­nen heiße Pole-Dance-Action mit Hip-Hop-Musik.

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Super700. Live im Atomino.

Super700 spielt im Chem­nitzer Atom­i­no” — Als ich diesen Post der Berlin­er Band auf Face­book vor 2 Monat­en las, war mir klar, dass ich mir dieses Konz­ert nicht ent­ge­hen lassen sollte. Und die Erwartun­gen wur­den nicht ent­täuscht. Mit Songs des neuesten Album “Under The No Sky” begrüßte Ibadet Ramadani und dessen Jungs das Pub­likum. Natür­lich durften auch Klas­sik­er wie Tan­go oder Self­con­trol nicht fehlen. Mit rock­i­gen Pas­sagen und langsamen Bal­laden war für jeden Geschmack etwas dabei. Danke Super700 für diesen tollen Abend!

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Herbst auf dem Kaßberg.

Das her­rlich herb­stliche Wet­ter hat mich wieder ein­mal zwis­chen den Vor­lesun­gen nach draußen gezo­gen. Nach­dem in der ZEIT ein inter­es­san­ter Artikel über die Jugend­stil­bauweise im Stadt­teil Kaßberg veröf­fentlicht wurde, ver­schlug es mich in die noble Gegend. Nach vier­tel­stündi­ger Fahrt mit Tram und Bus machte ich zu Fuß eine kleine Runde im architek­tonisch sehr ansprechen­dem Vier­tel, welch­es landläu­fig als das “Säch­sis­che Paris” beze­ich­net wird. Beson­ders sind mir die vie­len ren­ovierten Jugend­stil­wohnzeilen ins Auge gefall­en.

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Schweiz. Teil foif.

Am let­zten Tag ging es auf den Gotschna­grat bei Klosters Platz. Von dort aus wan­derten wir zur Parsennhütte, um an eini­gen Schweiz­er Kühen vor­bei zurück ins Tal nach Davos Wolf­gang zu gehen. Am Weges­rand kon­nte auch son­st eine abwech­slungsre­iche Flo­ra und Fau­na betra­chtet wer­den. Weit­er ging es mit der Rhätis­chen Bahn nach Davos Platz, um schlussendlich noch der Schatzalp mit­tels Stand­seil­bahn einen Besuch ab zu stat­ten. Das Alpinum, eine Art Kräuter­garten, war lei­der schon Mitte Sep­tem­ber geschlossen wor­den. Trotz­dem kon­nte man noch einige Pflanzen bewun­dern.

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Schweiz. Teil vier.

Der Mon­tag war für uns der Berg­pässe-Tag. Drei Gebirgsstraßen, den Albu­la-, Bern­i­na- und let­z­tendlich ein zweites Mal den Flüe­la­pass, über­querten wir bei her­rlich­stem Son­nen­schein und vie­len tollen Bergmo­tiv­en mit unserem Auto­mo­bil.

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