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Kategorie: Stadtansichten

Super700. Live im Atomino.

Super700 spielt im Chem­nit­zer Atomi­no” – Als ich diesen Post der Ber­li­ner Band auf Face­book vor 2 Mona­ten las, war mir klar, dass ich mir dieses Kon­zert nicht ent­ge­hen lassen sollte. Und die Erwar­tun­gen wurden nicht ent­täuscht. Mit Songs des neu­es­ten Album “Under The No Sky” begrüß­te Ibadet Rama­da­ni und dessen Jungs das Publi­kum. Natür­lich durf­ten auch Klas­si­ker wie Tango oder Self­con­trol nicht fehlen. Mit rocki­gen Pas­sa­gen und lang­sa­men Bal­la­den war für jeden Geschmack etwas dabei. Danke Super700 für diesen tollen Abend!

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Herbst auf dem Kaßberg.

Das herr­lich herbst­li­che Wetter hat mich wieder einmal zwi­schen den Vor­le­sun­gen nach drau­ßen gezo­gen. Nach­dem in der ZEIT ein inter­es­san­ter Arti­kel über die Jugend­stil­bau­wei­se im Stadt­teil Kaß­berg ver­öf­fent­licht wurde, ver­schlug es mich in die noble Gegend. Nach vier­tel­stün­di­ger Fahrt mit Tram und Bus machte ich zu Fuß eine kleine Runde im archi­tek­to­nisch sehr anspre­chen­dem Vier­tel, wel­ches land­läu­fig als das “Säch­si­sche Paris” bezeich­net wird. Beson­ders sind mir die vielen reno­vier­ten Jugend­stil­wohn­zei­len ins Auge gefallen.

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Schweiz. Teil foif.

Am letz­ten Tag ging es auf den Got­sch­na­grat bei Klos­ters Platz. Von dort aus wan­der­ten wir zur Par­senn­hüt­te, um an eini­gen Schwei­zer Kühen vorbei zurück ins Tal nach Davos Wolf­gang zu gehen. Am Weges­rand konnte auch sonst eine abwechs­lungs­rei­che Flora und Fauna betrach­tet werden. Weiter ging es mit der Rhä­ti­schen Bahn nach Davos Platz, um schluss­end­lich noch der Schatz­alp mit­tels Stand­seil­bahn einen Besuch ab zu stat­ten. Das Alpi­num, eine Art Kräu­ter­gar­ten, war leider schon Mitte Sep­tem­ber geschlos­sen worden. Trotz­dem konnte man noch einige Pflan­zen bewundern.

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Schweiz. Teil vier.

Der Montag war für uns der Berg­päs­se-Tag. Drei Gebirgs­stra­ßen, den Albula‑, Ber­ni­na- und letzt­end­lich ein zwei­tes Mal den Flüel­a­pass, über­quer­ten wir bei herr­lichs­tem Son­nen­schein und vielen tollen Berg­mo­ti­ven mit unse­rem Automobil.

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Schweiz. Teil drü.

Der dritte Tag des Kurz­trips in die Schwei­zer Berge führte uns auf das Jakobshorn. Mit­tels Seil­bahn waren die 1000m Höhen­un­ter­schied zwi­schen Davos und dem Berg schnell über­wun­den. Oben ange­kom­men ging es auf das 30 Geh­mi­nu­ten ent­fern­te Jatz­horn. Das herr­li­che Wetter ermög­lich­te eine fan­tas­ti­sche Fernsicht.

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Schweiz. Teil zwoi.

Am Sams­tag ging es mit dem Auto in das 13km ent­fern­te Davos. Dort ange­kom­men, ent­schie­den wir uns auf den Par­senn zu fahren. Zwei neue Zahn­rad­bah­nen (2010 erbaut) brin­gen die Tou­ris­ten bis auf luf­ti­ge 2600m. Von dort aus wähl­ten wir den Weiß­fl­uh­gip­fel (2844m) als Ziel aus. Ein herr­li­ches Pan­ora­ma ließ uns den Atem sto­cken. Zum Glück nicht für immer, den abwärts liefen wir bis zur Mit­tel­sta­ti­on der Bahn.

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Schweiz. Teil eis.

Gruezi mit­einand!” So pfle­gen die Schwei­zer ihre Gäste zu grüßen und so möchte ich meinen Rei­se­be­richt des sechs­tä­gi­gen Kurz­trips in die Bünd­ner Berge begin­nen. Da der Rahmen mit einem Bei­trag gesprengt werden würde, werde ich ihn vor­aus­sicht­lich in fünf Teile glie­dern – hier also der Erste.

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Elbflorenz.

Anläss­lich des zehn­ten Jah­res­ta­ges der großen Elb­flut besuch­te ich bei herr­lichs­tem Son­nen­schein wieder einmal die säch­si­sche Lan­des­haupt­stadt Dres­den; dank Semes­ter­ti­cket ohne wei­te­re Beför­de­rungs­kos­ten – prak­tisch. Auf der ca. fünf­stün­di­gen “Foto­sa­fa­ri” sind 240 Auf­nah­men ent­stan­den, wobei ich hier nur etwa 1/6 der Bilder poste. Größ­ten­teils sind Sehens­wür­dig­kei­ten in der Alt­stadt wie z.B. die Hof‑, Kreuz- und Frau­en­kir­che oder auch Zwin­ger und Sem­per­oper zu sehen.

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