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Jonas' Blog Beiträge

IFA 2013 – Der 3. (und letzte) Tag

Mein drit­ter und letz­ter Mes­se­tag star­te­te mit eini­ger Zeit im Auto, denn zum und um das Mes­se­ge­län­de ging so gut wie gar nichts. Als das Fahr­zeug dann am Olym­pia­sta­di­on geparkt war, ging es mit dem Shut­tle zum Gelän­de. Auf dem Plan stan­den Besu­che der rest­li­chen großen, aber auch klei­nen Hersteller.

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IFA 2013 – Der 2. Tag

Der zweite Mes­se­tag begann mit dem Besuch des Toshi­ba-Mes­se­stan­des: Dort waren vor allem neue Tablets, Note­books und natür­lich auch Fern­se­her zu sehen. Der Her­stel­ler, der Mit­glied der Smart­TV-Alli­ance ist, schreibt sich ab sofort Kom­pa­ti­bi­li­tät mit ande­ren Gerä­ten auf die Fahne. TVs können dem­nach über erwei­tern­de Apps mit dem Tablet gesteu­ert und benutzt werden. Hier wie­der­um kann auch der Fern­se­her zum Second Screen ver­wen­det werden.

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IFA 2013 – Der 1. Tag

Nun ist es also soweit. Am heu­ti­gen Mitt­woch öff­ne­te die Inter­na­tio­na­le Funk­aus­stel­lung – kurz IFA – zumin­dest für Presse- und Fach­be­su­cher die Pfor­ten. Ich machte mich also gegen 8 Uhr mit dem Auto auf den Weg in die Bun­des­haupt­stadt, um dem Ganzen einen Besuch abzu­stat­ten. Auf dem Plan stand unter ande­rem die “Ope­ning Press Con­fe­rence” sowie die Sony-PK.

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Intergalaktisch! Eindrücke vom ersten Kosmonaut-Festival.

Seit­dem das Hip-Hop-Event Splash im Jahre 2007 vom Ober­ra­ben­stei­ner Stau­see auf die Halb­in­sel Pouch und später nach Fer­ro­po­lis ver­legt wurde, ist war fes­ti­val­tech­nisch tote Hose in Chem­nitz. Doch ebenso wie die zahl­rei­chen Ein­hei­mi­schen, woll­ten auch die Mit­glie­der der Band Kraft­klub* etwas Neues auf die Beine stel­len. Gesagt, getan. Ergeb­nis ist das Kos­mo­naut-Fes­ti­val, das sich neben “Melt!” und “High­field” in Sach­sen eta­blie­ren will. Am 24. August fand die erste Auf­la­ge statt.

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Der Brühl lebt!

Schlen­dert man heute (oder morgen) durch Chem­nitz, so wirkt die Stadt oft­mals tot und leer. Stra­ßen­zü­ge sind ver­waist, dunkle Ecken veräns­ti­gen Pas­san­ten. Das dies auch anders geht, haben Anwoh­ner und Musi­ker am Brühl Bou­le­vard, der Fla­nier­mei­le des ehe­ma­li­gen Karl-Marx-Stadt, gezeigt. Mit Musik, Tanz und aller­hand Attrak­tio­nen ließen sie die Straße wieder auf­le­ben. Geen­det hat das Ganze mit dem Lich­t­er­la­by­rinth, das jähr­lich die zahl­rei­chen Besu­cher in den Bann zieht. Aus zeit­tech­ni­schen Grün­den konnte ich dem leider nicht mehr bei­woh­nen. Wer mehr über die Geschich­te des Brühl Bou­le­vard erfah­ren möchte, dem sei die dazu­ge­hö­ri­ge Wiki­pe­dia­sei­te an’s Herz gelegt.

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Neues Notebook.

Mein altes Acer-Note­book hatte in den letz­ten Mona­ten lang­sam aber sicher ange­deu­tet, dass es nicht mehr für die res­sour­cen­hung­ri­gen Auf­ga­ben eines Maschi­nen­bau­stu­den­ten (CAD, FEM,…) und Hob­by­fo­to­gra­fen (Ps Ligh­t­room) genü­gen. Ein Mac­book schied von vorn herein aus, da ein Groß­teil der benö­tig­ten Pro­gram­me auf MacOS nicht lauf­fä­hig sind. Doch wel­chen Win­dows-Rech­ner wählen bei der regel­rech­ten Gerä­te­flut? Ich ließ also meine Blicke durch das World Wide Web und diver­se Tests schwei­fen und ent­schied mich schluss­end­lich für ein Modell aus Leno­vos Ultra­book-Serie, dem Ide­a­pad U510.

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