Nach den etwas anstrengenden und stressigen Tagen auf der IFA in Berlin bin ich nun endlich einmal dazu gekommen das ein oder andere Testfoto mit dem Smartphone-Wechselobjektiv DSC-QX10 von Sony* zu schießen.
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Mein dritter und letzter Messetag startete mit einiger Zeit im Auto, denn zum und um das Messegelände ging so gut wie gar nichts. Als das Fahrzeug dann am Olympiastadion geparkt war, ging es mit dem Shuttle zum Gelände. Auf dem Plan standen Besuche der restlichen großen, aber auch kleinen Hersteller.
Kommentar hinterlassenDer zweite Messetag begann mit dem Besuch des Toshiba-Messestandes: Dort waren vor allem neue Tablets, Notebooks und natürlich auch Fernseher zu sehen. Der Hersteller, der Mitglied der SmartTV-Alliance ist, schreibt sich ab sofort Kompatibilität mit anderen Geräten auf die Fahne. TVs können demnach über erweiternde Apps mit dem Tablet gesteuert und benutzt werden. Hier wiederum kann auch der Fernseher zum Second Screen verwendet werden.
Kommentar hinterlassenNun ist es also soweit. Am heutigen Mittwoch öffnete die Internationale Funkausstellung – kurz IFA – zumindest für Presse- und Fachbesucher die Pforten. Ich machte mich also gegen 8 Uhr mit dem Auto auf den Weg in die Bundeshauptstadt, um dem Ganzen einen Besuch abzustatten. Auf dem Plan stand unter anderem die “Opening Press Conference” sowie die Sony-PK.
1 KommentarSeitdem das Hip-Hop-Event Splash im Jahre 2007 vom Oberrabensteiner Stausee auf die Halbinsel Pouch und später nach Ferropolis verlegt wurde, ist war festivaltechnisch tote Hose in Chemnitz. Doch ebenso wie die zahlreichen Einheimischen, wollten auch die Mitglieder der Band Kraftklub* etwas Neues auf die Beine stellen. Gesagt, getan. Ergebnis ist das Kosmonaut-Festival, das sich neben “Melt!” und “Highfield” in Sachsen etablieren will. Am 24. August fand die erste Auflage statt.
Schlendert man heute (oder morgen) durch Chemnitz, so wirkt die Stadt oftmals tot und leer. Straßenzüge sind verwaist, dunkle Ecken veränstigen Passanten. Das dies auch anders geht, haben Anwohner und Musiker am Brühl Boulevard, der Flaniermeile des ehemaligen Karl-Marx-Stadt, gezeigt. Mit Musik, Tanz und allerhand Attraktionen ließen sie die Straße wieder aufleben. Geendet hat das Ganze mit dem Lichterlabyrinth, das jährlich die zahlreichen Besucher in den Bann zieht. Aus zeittechnischen Gründen konnte ich dem leider nicht mehr beiwohnen. Wer mehr über die Geschichte des Brühl Boulevard erfahren möchte, dem sei die dazugehörige Wikipediaseite an’s Herz gelegt.
Kommentar hinterlassenAm 7. Juli fand der diesjährige Waldgottesdienst der Kirchgemeinde Pockau an der Kreherhütte statt. Neben Kurrende, Kirchen- und Posaunenchor trugen auch die Kleinsten der Vorkurrende…
Kommentar hinterlassenMein altes Acer-Notebook hatte in den letzten Monaten langsam aber sicher angedeutet, dass es nicht mehr für die ressourcenhungrigen Aufgaben eines Maschinenbaustudenten (CAD, FEM,…) und Hobbyfotografen (Ps Lightroom) genügen. Ein Macbook schied von vorn herein aus, da ein Großteil der benötigten Programme auf MacOS nicht lauffähig sind. Doch welchen Windows-Rechner wählen bei der regelrechten Geräteflut? Ich ließ also meine Blicke durch das World Wide Web und diverse Tests schweifen und entschied mich schlussendlich für ein Modell aus Lenovos Ultrabook-Serie, dem Ideapad U510.
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