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Quartalsansichten: Winterzeit im Erzgebirge.

Jähr­lich grüßt das Mur­mel­tier. Vor ziem­lich genau 12 Mona­ten habe ich diese Arti­kel­se­rie begon­nen. Und wieder oder immer noch sitzen wir daheim in unse­ren vier Wänden und sehnen uns nach einem bes­se­ren Alltag. Grund einmal mit Freude auf die schö­nen Momen­te des ver­gan­ge­nen Quar­tals zu bli­cken und neue Ent­de­ckun­gen Revue pas­sie­ren zu lassen.

Wenn der Schrebergarten zum Wintergarten wird

Das Jahr 2021 star­te­te mit schöns­tem Win­ter­wet­ter. Natür­lich durfte auch der obli­ga­to­ri­sche Blick in den eige­nen Schre­ber­gar­ten nicht fehlen. Wege, Beete und Wiese waren mit einem weißen Mantel umhüllt. Es bot sich sogar die Gele­gen­heit für den Bau des ein oder ande­ren Schnee­tiers. Die tief­stehen­de Win­ter­son­ne sorgte für roman­ti­sche Licht­spie­le und die schmel­zen­den Schnee­hau­ben für herr­li­che Foto-Motive. Einige Ein­drü­cke vom Schnee von gestern.

Stap­fend über schnee­be­deck­te Felder

Für Wan­der­freun­de ist die kalte Jah­res­zeit auch eines: anstren­gend. Denn jeder Schritt über Stock und Stein bedarf auf­grund des locke­ren Schnees zusätz­li­cher Ener­gie. Dafür ent­schä­di­gen die Stille und die Aus­sicht. Im Januar ging es nicht nur um Chem­nitz und Adels­berg über die Felder, son­dern auch in meiner Heimat Pockau im Erz­ge­bir­ge. Die unter­ge­hen­de Sonne sorgte im Zusam­men­spiel mit der klaren Luft für eine beson­de­re Lichtstimmung.

Winterspaziergang im Zeisigwald

Im Febru­ar führte uns der Weg unter ande­ren in den Chem­nit­zer Zei­sig­wald. Im Nord­os­ten gele­gen, bildet er nicht nur die größte zusam­men­hän­gen­de Wald­flä­che der Stadt, son­dern gehört er zu den nörd­lichs­ten Aus­läu­fern des Miri­qui­dis. Der Erz­ge­birgs­wald ist ein Misch­wald und einer der Oasen der Stadt. Das Win­ter­wet­ter lockte an diesem Valen­tins­tag viele Bür­ge­rin­nen und Bürger nach drau­ßen. Beson­ders roman­tisch zeigte sich die kleine Kapel­le an der Zei­sig­wald­schän­ke, die im Sommer für Hoch­zei­ten genutzt werden kann. Eis­blu­men ver­zier­ten die großen Fenster.

Auf Entdeckungstour um Stollberg

Obwohl ein Kind des Erz­ge­bir­ges, galt die Region um Stoll­berg für mich bis dato als weißer Fleck. Grund genug einmal an einem son­ni­gen Sonn­tag den Wäl­dern um die kleine Tal­sper­re einen Besuch abzu­stat­ten. Ich fand auf der Tou­ren­platt­form Komoot eine pas­sen­de Spa­zier­run­de mit schö­nen Aus­sichts­punk­ten. Zudem führte der Weg durch den ange­nehm duf­ten­den Erz­ge­birgs­wald, der nur so mit fili­gra­nen Spin­nen­we­ben gespickt war. Im Zusam­men­spiel mit dem Boden­ne­bel ergab sich eine herr­lich mys­ti­sche Stimmung.

Sonnenuntergang in Großolbersdorf

Manch­mal sind die zufäl­ligs­ten Momen­te die schöns­ten. So geschah es auf einer Über­land­fahrt zwi­schen Pockau und Chem­nitz. Von einer Anhöhe an der B101 bei Groß­ol­bers­dorf bot sich ein herr­li­cher Son­nen­un­ter­gang ins Erz­ge­bir­ge hinein. Ich hatte glück­li­cher­wei­se meine Kamera dabei und ließ mir die schöne abend­li­che Stim­mung nicht ent­ge­hen. Über klei­ne­re Hügel hinweg schweif­te der Blick hin zu Pöhl­berg, Fich­tel­berg und Keil­berg auf tsche­chi­scher Seite. Der Feu­er­ball wirkte an diesem Abend beson­ders imposant.

Frühlingserwachen mit dem Samsung Galaxy S21 Plus

Im Febru­ar hatte ich mit dem Sam­sung Galaxy S21 Plus* wieder einmal ein neues Android-Smart­phone im Netz­pi­lo­ten-Test, das nicht nur mit einer Haupt‑, son­dern auch Ultra­weit­win­kel- und Zoom­ka­me­ra zu über­zeu­gen weiß. Die auf­blü­hen­de Flora stell­te das per­fek­te Foto­mo­tiv dar. Nicht nur im Schre­ber­gar­ten, son­dern auch in den Chem­nit­zer Parks zeig­ten sich auf den Wiesen die ersten Kro­kus­se und Märzens­be­cher. Eine herr­li­che Ent­span­nung für die Augen. Apro­pos Ent­span­nung: Ich wün­sche euch allen ein erhol­sa­mes Oster­fest, an dem ihr das Beste aus der aktu­el­len Situa­ti­on macht. Genießt eure nähere Umge­bung und ent­deckt neue Lieblingsorte!

*Part­ner­link

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