Nach geschlagenen 23 Jahren war es wieder einmal soweit: Die Enduroweltmeisterschaft Six Days findet 2012 in Deutschland statt – und dann auch noch im Erzgebirge. Ich machte mich also auf zum Kalkwerk bei Pockau, auch wenn die Strecke dort nicht sonderlich spektakulär war. Trotzdem hatten sich einige Schaulustige eingefunden und bejubelten die Vorbeifahrenden.
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Am letzten Tag ging es auf den Gotschnagrat bei Klosters Platz. Von dort aus wanderten wir zur Parsennhütte, um an einigen Schweizer Kühen vorbei zurück ins Tal nach Davos Wolfgang zu gehen. Am Wegesrand konnte auch sonst eine abwechslungsreiche Flora und Fauna betrachtet werden. Weiter ging es mit der Rhätischen Bahn nach Davos Platz, um schlussendlich noch der Schatzalp mittels Standseilbahn einen Besuch ab zu statten. Das Alpinum, eine Art Kräutergarten, war leider schon Mitte September geschlossen worden. Trotzdem konnte man noch einige Pflanzen bewundern.
Kommentar hinterlassenDer Montag war für uns der Bergpässe-Tag. Drei Gebirgsstraßen, den Albula‑, Bernina- und letztendlich ein zweites Mal den Flüelapass, überquerten wir bei herrlichstem Sonnenschein und vielen tollen Bergmotiven mit unserem Automobil.
Kommentar hinterlassenDer dritte Tag des Kurztrips in die Schweizer Berge führte uns auf das Jakobshorn. Mittels Seilbahn waren die 1000m Höhenunterschied zwischen Davos und dem Berg schnell überwunden. Oben angekommen ging es auf das 30 Gehminuten entfernte Jatzhorn. Das herrliche Wetter ermöglichte eine fantastische Fernsicht.
Kommentar hinterlassenAm Samstag ging es mit dem Auto in das 13km entfernte Davos. Dort angekommen, entschieden wir uns auf den Parsenn zu fahren. Zwei neue Zahnradbahnen (2010 erbaut) bringen die Touristen bis auf luftige 2600m. Von dort aus wählten wir den Weißfluhgipfel (2844m) als Ziel aus. Ein herrliches Panorama ließ uns den Atem stocken. Zum Glück nicht für immer, den abwärts liefen wir bis zur Mittelstation der Bahn.
Kommentar hinterlassen“Gruezi miteinand!” So pflegen die Schweizer ihre Gäste zu grüßen und so möchte ich meinen Reisebericht des sechstägigen Kurztrips in die Bündner Berge beginnen. Da der Rahmen mit einem Beitrag gesprengt werden würde, werde ich ihn voraussichtlich in fünf Teile gliedern – hier also der Erste.
Kommentar hinterlassenEine einzige Rose am Bogen blieb steh´n. Ihre Schwestern mußten längst schon geh´n. Was hat sie wohl dazu gebracht, zu trotzen jeder kalten Nacht? Dabei…
Kommentar hinterlassenAnlässlich des zehnten Jahrestages der großen Elbflut besuchte ich bei herrlichstem Sonnenschein wieder einmal die sächsische Landeshauptstadt Dresden; dank Semesterticket ohne weitere Beförderungskosten – praktisch. Auf der ca. fünfstündigen “Fotosafari” sind 240 Aufnahmen entstanden, wobei ich hier nur etwa 1/6 der Bilder poste. Größtenteils sind Sehenswürdigkeiten in der Altstadt wie z.B. die Hof‑, Kreuz- und Frauenkirche oder auch Zwinger und Semperoper zu sehen.
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